Presse
21.04.2011 Eifelzeitung
Arno Strobel liest "Das Wesen"
WITTLICH. Am 28. April ist der bekannte Thriller-Autor Arno Strobel bei Bungert in Wittlich und lässt die Zuhörer die spannendsten Passagen aus seinem neuen Thriller „Das Wesen“ miterleben.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in... mehr
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in... mehr
WITTLICH. Am 28. April ist der bekannte Thriller-Autor Arno Strobel bei Bungert in Wittlich und lässt die Zuhörer die spannendsten Passagen aus seinem neuen Thriller „Das Wesen“ miterleben.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Lounge 50° Nord im 2. Obergeschoss des Shopping- Centers, Tickets zum Preis von 5.- Euro gibt es unter www.bungerttickets. de.
Nach „Der Trakt“ ist Arno Strobels „Das Wesen“ ein neuer Nervenkitzel der Extraklasse: Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar in einem erbitterten Psychoduell um Schuld und Rache. Arno Strobel präsentiert seinen Zuhörern ein meisterhaft geschriebenes Werk. Mit den Abendveranstaltungen will Bungert seinen Kunden ein oder zwei Mal im Monat etwas Besonderes bieten. „Wir verstehen uns auch als Treffpunkt,“ so Winfried Bungert „und wollen mit unserer Lounge 50° Nord im Shopping Center auch abends für Highlights sorgen.“
Arno Strobel – ein Autor aus der Region 1962 in Saarlouis geboren, lebt Arno Strobel jetzt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. Er studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von 40 Jahren. 2010 erschien sein Psychothriller „Der Trakt“, „Das Wesen“ ist sein vierter Roman. PDF Download (159kB)
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Lounge 50° Nord im 2. Obergeschoss des Shopping- Centers, Tickets zum Preis von 5.- Euro gibt es unter www.bungerttickets. de.
Nach „Der Trakt“ ist Arno Strobels „Das Wesen“ ein neuer Nervenkitzel der Extraklasse: Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar in einem erbitterten Psychoduell um Schuld und Rache. Arno Strobel präsentiert seinen Zuhörern ein meisterhaft geschriebenes Werk. Mit den Abendveranstaltungen will Bungert seinen Kunden ein oder zwei Mal im Monat etwas Besonderes bieten. „Wir verstehen uns auch als Treffpunkt,“ so Winfried Bungert „und wollen mit unserer Lounge 50° Nord im Shopping Center auch abends für Highlights sorgen.“
Arno Strobel – ein Autor aus der Region 1962 in Saarlouis geboren, lebt Arno Strobel jetzt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. Er studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von 40 Jahren. 2010 erschien sein Psychothriller „Der Trakt“, „Das Wesen“ ist sein vierter Roman. PDF Download (159kB)
10.04.2011 Mosel am Sonntag
Ein Mekka für fashion-victims
WITTLICH. Von wegen hinterm Mond: Richtig Lust auf die neuen Mode-Outfits machte die fashion-show bei Bungert. Zwölf schmucke Models präsentierten rhythmisch und sämtliche Trends der diesjährigen Sommer-Saison.
Welche Farben,... mehr
Welche Farben,... mehr
WITTLICH. Von wegen hinterm Mond: Richtig Lust auf die neuen Mode-Outfits machte die fashion-show bei Bungert. Zwölf schmucke Models präsentierten rhythmisch und sämtliche Trends der diesjährigen Sommer-Saison.
Welche Farben, welche Materialien, welche Schnitte, Längen, Weiten und Silhouetten gerade besonders in sind, hier erfuhren die Gäste es auf angenehmste Weise. Längst ist die Mode weg gegangen vom früheren Diktat, hin zu größtmöglicher Individualität. Denn schließlich möchte jede und jeder ja nur eines: Gut aussehen, die eigene Schokoladeseite optimal herzeigen und die Schwachstellen unauffällig kaschieren. Von der Trendmarke aus Spanien über die Klassiker der gehobenen Damen und Herrenmode, Strandkleider und Sport-Outfits bis hin zum lässigen Freizeitdress sahen die begeisterten Besucher in 15 Bildern die angesagten Looks.
Alltagstaugliches wechselte mit klassischer Eleganz, auffälliges Design mit dezenter Business- Mode, trendige Farben mit bewährter Langlebigkeit. Modisches Must habe im Sommer 2011 ist beispielsweise das Oversize-Shirt aus sommerlich kühlem Material auf wahlweise sportlich gestylten Bermudas oder ultrabequemen Chinos.
Die Dame trägt mal den feinen College-Look, mal ein feminines Sommerkleid in Kanariengelb, mit Rosenprint oder aus unkaputtbarem Jeansstoff, die 7/8-Hose unterm Blazer oder eine schmale Bügelfaltenhose – jede wie sie´s am liebsten mag.
Funktionell muss die Sportkleidung sein, doch auch ihr Erscheinungsbild unterliegt Trends. Bikinis und Strandkleider, Kappen, Strandtücher, Taschen und Boardshorts für heiße Küsten kommen perfekt aufeinander abgestimmt daher. Darüber ein simples Karo-Hemd, und der Urlaub kann kommen. Die Präsentation der Models, denen man den Spaß am Job ansah, ließ keine Wünsche offen. Wohl präpariert fürs nächste Shopping zogen die fashion-victims aus den Verkaufsräumen hinauf in die Bungert-eigene Bar 50 Grad nord. Hier wurde noch lange zünftig weitergefeiert mit Musik von DJ L-Jay Sugar Brown. PDF Download (607kB)
Welche Farben, welche Materialien, welche Schnitte, Längen, Weiten und Silhouetten gerade besonders in sind, hier erfuhren die Gäste es auf angenehmste Weise. Längst ist die Mode weg gegangen vom früheren Diktat, hin zu größtmöglicher Individualität. Denn schließlich möchte jede und jeder ja nur eines: Gut aussehen, die eigene Schokoladeseite optimal herzeigen und die Schwachstellen unauffällig kaschieren. Von der Trendmarke aus Spanien über die Klassiker der gehobenen Damen und Herrenmode, Strandkleider und Sport-Outfits bis hin zum lässigen Freizeitdress sahen die begeisterten Besucher in 15 Bildern die angesagten Looks.
Alltagstaugliches wechselte mit klassischer Eleganz, auffälliges Design mit dezenter Business- Mode, trendige Farben mit bewährter Langlebigkeit. Modisches Must habe im Sommer 2011 ist beispielsweise das Oversize-Shirt aus sommerlich kühlem Material auf wahlweise sportlich gestylten Bermudas oder ultrabequemen Chinos.
Die Dame trägt mal den feinen College-Look, mal ein feminines Sommerkleid in Kanariengelb, mit Rosenprint oder aus unkaputtbarem Jeansstoff, die 7/8-Hose unterm Blazer oder eine schmale Bügelfaltenhose – jede wie sie´s am liebsten mag.
Funktionell muss die Sportkleidung sein, doch auch ihr Erscheinungsbild unterliegt Trends. Bikinis und Strandkleider, Kappen, Strandtücher, Taschen und Boardshorts für heiße Küsten kommen perfekt aufeinander abgestimmt daher. Darüber ein simples Karo-Hemd, und der Urlaub kann kommen. Die Präsentation der Models, denen man den Spaß am Job ansah, ließ keine Wünsche offen. Wohl präpariert fürs nächste Shopping zogen die fashion-victims aus den Verkaufsräumen hinauf in die Bungert-eigene Bar 50 Grad nord. Hier wurde noch lange zünftig weitergefeiert mit Musik von DJ L-Jay Sugar Brown. PDF Download (607kB)
29.03.2011 Wittlicher Wochenspiegel
Trendige Fashion-Show mit Party
WITTLICH. Der Frühling ist da.
Am Do., 31. März, 20 Uhr zeigt Bungert, Wittlich die top aktuellen Looks dazu: Rund 300 Zuschauer können dann bei der ersten Bungert Fashion Show die neuen Sommertrends live erleben. Zwölf Models... mehr
Am Do., 31. März, 20 Uhr zeigt Bungert, Wittlich die top aktuellen Looks dazu: Rund 300 Zuschauer können dann bei der ersten Bungert Fashion Show die neuen Sommertrends live erleben. Zwölf Models... mehr
WITTLICH. Der Frühling ist da.
Am Do., 31. März, 20 Uhr zeigt Bungert, Wittlich die top aktuellen Looks dazu: Rund 300 Zuschauer können dann bei der ersten Bungert Fashion Show die neuen Sommertrends live erleben. Zwölf Models präsentieren Young Fashion, Trend- und Outdoormode aber auch absolute Top Fashion. Und anschließend lässt es sich bei der Aftershow-Party mit DJ L-Jay Sugarbrown im 50° Nord so richtig feiern.
Von urban bis exquisit, von Outdoor bis Trend - in 16 Durchgängen macht die Modenschau Lust auf die neuen Sommer-Outfits. Restkarten gibt es noch im Shoppingcenter (Infopoint). PDF Download (477kB)
Am Do., 31. März, 20 Uhr zeigt Bungert, Wittlich die top aktuellen Looks dazu: Rund 300 Zuschauer können dann bei der ersten Bungert Fashion Show die neuen Sommertrends live erleben. Zwölf Models präsentieren Young Fashion, Trend- und Outdoormode aber auch absolute Top Fashion. Und anschließend lässt es sich bei der Aftershow-Party mit DJ L-Jay Sugarbrown im 50° Nord so richtig feiern.
Von urban bis exquisit, von Outdoor bis Trend - in 16 Durchgängen macht die Modenschau Lust auf die neuen Sommer-Outfits. Restkarten gibt es noch im Shoppingcenter (Infopoint). PDF Download (477kB)
14.03.2011 Wittlicher Wochenspiegel
Bungert-Metzgerei holt Gold-Pokal
Anfang März erhielt Bungert, Wittlich vom Fleischerverband Nordrhein-Westfalen einen Gold-Pokal im dies jährigen Qualitätswettbewerb des Fleischerhandwerks.
Unter insgesamt 1841 Produktproben, eingesandt von 363 Betrieben,... mehr
Unter insgesamt 1841 Produktproben, eingesandt von 363 Betrieben,... mehr
Anfang März erhielt Bungert, Wittlich vom Fleischerverband Nordrhein-Westfalen einen Gold-Pokal im dies jährigen Qualitätswettbewerb des Fleischerhandwerks.
Unter insgesamt 1841 Produktproben, eingesandt von 363 Betrieben, prämiierte die Jury u.a. die Fleischwurst Meisterstück sowie Delikatess Leberwurst bei der Qualitätsprüfung und Bratwurstspieße beim Ideenwettbewerb.
Um die Qualität und Frische der Waren zu garantieren, bietet Bungert den Kunden seit 45 Jahren Spezialitäten aus der hauseigenen Metzgerei. 40 Mitarbeiter vom Auszubildenden bis zum Meister sorgen täglich für die Vielfalt an hauseigenen Produkten und internationalen Delikatessen. Eine unabhängige Prüfinstitution kontrolliert die Qualität.
Während der Aktion „Hausgemachte Spezialitäten“ können sich die Kunden noch bis zum 26. März über Herstellung, Inhaltsstoffe und Reifung ausgewählter Metzgerei-Spezialitäten informieren. PDF Download (464kB)
Unter insgesamt 1841 Produktproben, eingesandt von 363 Betrieben, prämiierte die Jury u.a. die Fleischwurst Meisterstück sowie Delikatess Leberwurst bei der Qualitätsprüfung und Bratwurstspieße beim Ideenwettbewerb.
Um die Qualität und Frische der Waren zu garantieren, bietet Bungert den Kunden seit 45 Jahren Spezialitäten aus der hauseigenen Metzgerei. 40 Mitarbeiter vom Auszubildenden bis zum Meister sorgen täglich für die Vielfalt an hauseigenen Produkten und internationalen Delikatessen. Eine unabhängige Prüfinstitution kontrolliert die Qualität.
Während der Aktion „Hausgemachte Spezialitäten“ können sich die Kunden noch bis zum 26. März über Herstellung, Inhaltsstoffe und Reifung ausgewählter Metzgerei-Spezialitäten informieren. PDF Download (464kB)
01.03.2011 Lifestyle Magazin
Bungert Fashion Show 2011
Exklusiv auf dem Laufsteg: brandaktuelle Styles und Trends
Das Shopping-Center Bungert zeigt am 31.03. auf der Bungert FashionShow 2011 die aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen aller im Haus erhältlichen Labels. Auch abseits... mehr
Das Shopping-Center Bungert zeigt am 31.03. auf der Bungert FashionShow 2011 die aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen aller im Haus erhältlichen Labels. Auch abseits... mehr
Exklusiv auf dem Laufsteg: brandaktuelle Styles und Trends
Das Shopping-Center Bungert zeigt am 31.03. auf der Bungert FashionShow 2011 die aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen aller im Haus erhältlichen Labels. Auch abseits des Catwalks geht’s stilsicher weiter: bei der Aftershow-Party mit DJ L-Jay Sugarbrown im 50°Nord.
Jahr für Jahr treffen sich die Größen der Szene in den Fashionmetropolen rund um den Globus, um die neuesten Kreationen der Couturiers zu bestaunen. Auf den Catwalks von Mailand, Paris und New York präsentieren alle Designer die aktuellen Trends für die kommenden Monate, die vom fachkundigen Publikum bejubelt oder hemmungslos kritisiert werden. Meist dauert es danach nur wenige Wochen, bis die neuen Styles auch im Bereich Streatwear umgesetzt werden und damit als tragbare Mode in den Läden erhältlich sind.
Auch in der Area51, dem Trendstore des Shopping-Center Bungert in Wittlich, liegen pünktlich zum Frühjahrsbeginn die aktuellen Kollektionen der angesagtesten Streatwear-Labels in den Regalen. Der Einkaufstempel, der auch in den anderen Abteilungen erstklassige Mode für die Kunden bereithält, gilt als ein beliebter Anlaufpunkt für einen ausgedehnten Shoppingmarathon.
Besonders am 31.03. lohnt sich für alle Fashionistas und Stylechecker ein längerer Besuch im Fashiontempel in Wittlich, denn dort werden an diesem Tag Modeträume wahr: Ab 20:30h erwartet Trendfreunde mit der Bungert Fashion Show 2011 ein modisches Highlight der Spitzenklasse, auf der die aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen aller im Haus vertretenen Labels präsentiert werden – natürlich nicht nur für Mädels, sondern auch für trendorientierte Jungs.
Unter anderem dürfen sich die Zuschauer am Catwalk auf die aktuellen Styles angesagter Marken wie Bench, Energie, Hilfiger Denim oder Killah freuen, die natürlich ganz in der Tradition der großer Modenschauen von professionellen Models präsentiert werden. Natürlich darf bei der Show auch nicht das Trendlabel Desigual fehlen, dass sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz in den Herzen aller Fashionistas sichern konnte. Als weiteres Highlight gibts auf dem Laufsteg auch die neuen Trends aus der Welt des Sports zu bestaunen. Unterstützt wird die Präsentation durch Effekte einer LED-Videowand, die aus der Bungert Fashion Show 2011 ein einmaliges Erlebnis für die Sinne macht. Da der garantiert aufkommende Hunger auf aktuelle Mode nicht sofort an Ort und Stelle gestillt werden kann, dürfen sich die Zuschauer zumindest über leckeres Fingerfood freuen.
Wer das modische Frühlingshighlight auf keinen Fall verpassen will, sollte sich so schnell wie möglich eine Eintrittskarte zum Preis von 5,- Euro an der Information des Shopping-Center Bungert sichern. Im Preis enthalten ist auch ein Glas Sekt, das zur Begrüßung gereicht wird – schließlich steht der Spaß bei dem Modeevent im Vordergrund.
Nach der großen Show ist noch lange nicht Schluss mit Feiern, denn anschließend geht es weiter auf der Aftershow-Party im 50°Nord, der hauseigenen Bar-Lounge – übrigens mit kostenlosem Eintritt für alle Besucher der Bungert Fashion Show. Dort besteht die Möglichkeit zum Meet & Greet mit Models und Verantwortlichen, denn schließlich müssen die In und Outs der Mode ausgiebig diskutiert werden. Wer hingegen nicht plaudern, sondern den Abend auf der Tanzfläche ausklingen lassen will, hat auch dazu die Gelegenheit, denn DJ L-Jay Sugarbrown bringt das partybegeisterte Modevolk mit dem Besten aus House, R’n’B und Disco garantiert zum Tanzen. PDF Download (720kB)
Das Shopping-Center Bungert zeigt am 31.03. auf der Bungert FashionShow 2011 die aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen aller im Haus erhältlichen Labels. Auch abseits des Catwalks geht’s stilsicher weiter: bei der Aftershow-Party mit DJ L-Jay Sugarbrown im 50°Nord.
Jahr für Jahr treffen sich die Größen der Szene in den Fashionmetropolen rund um den Globus, um die neuesten Kreationen der Couturiers zu bestaunen. Auf den Catwalks von Mailand, Paris und New York präsentieren alle Designer die aktuellen Trends für die kommenden Monate, die vom fachkundigen Publikum bejubelt oder hemmungslos kritisiert werden. Meist dauert es danach nur wenige Wochen, bis die neuen Styles auch im Bereich Streatwear umgesetzt werden und damit als tragbare Mode in den Läden erhältlich sind.
Auch in der Area51, dem Trendstore des Shopping-Center Bungert in Wittlich, liegen pünktlich zum Frühjahrsbeginn die aktuellen Kollektionen der angesagtesten Streatwear-Labels in den Regalen. Der Einkaufstempel, der auch in den anderen Abteilungen erstklassige Mode für die Kunden bereithält, gilt als ein beliebter Anlaufpunkt für einen ausgedehnten Shoppingmarathon.
Besonders am 31.03. lohnt sich für alle Fashionistas und Stylechecker ein längerer Besuch im Fashiontempel in Wittlich, denn dort werden an diesem Tag Modeträume wahr: Ab 20:30h erwartet Trendfreunde mit der Bungert Fashion Show 2011 ein modisches Highlight der Spitzenklasse, auf der die aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen aller im Haus vertretenen Labels präsentiert werden – natürlich nicht nur für Mädels, sondern auch für trendorientierte Jungs.
Unter anderem dürfen sich die Zuschauer am Catwalk auf die aktuellen Styles angesagter Marken wie Bench, Energie, Hilfiger Denim oder Killah freuen, die natürlich ganz in der Tradition der großer Modenschauen von professionellen Models präsentiert werden. Natürlich darf bei der Show auch nicht das Trendlabel Desigual fehlen, dass sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz in den Herzen aller Fashionistas sichern konnte. Als weiteres Highlight gibts auf dem Laufsteg auch die neuen Trends aus der Welt des Sports zu bestaunen. Unterstützt wird die Präsentation durch Effekte einer LED-Videowand, die aus der Bungert Fashion Show 2011 ein einmaliges Erlebnis für die Sinne macht. Da der garantiert aufkommende Hunger auf aktuelle Mode nicht sofort an Ort und Stelle gestillt werden kann, dürfen sich die Zuschauer zumindest über leckeres Fingerfood freuen.
Wer das modische Frühlingshighlight auf keinen Fall verpassen will, sollte sich so schnell wie möglich eine Eintrittskarte zum Preis von 5,- Euro an der Information des Shopping-Center Bungert sichern. Im Preis enthalten ist auch ein Glas Sekt, das zur Begrüßung gereicht wird – schließlich steht der Spaß bei dem Modeevent im Vordergrund.
Nach der großen Show ist noch lange nicht Schluss mit Feiern, denn anschließend geht es weiter auf der Aftershow-Party im 50°Nord, der hauseigenen Bar-Lounge – übrigens mit kostenlosem Eintritt für alle Besucher der Bungert Fashion Show. Dort besteht die Möglichkeit zum Meet & Greet mit Models und Verantwortlichen, denn schließlich müssen die In und Outs der Mode ausgiebig diskutiert werden. Wer hingegen nicht plaudern, sondern den Abend auf der Tanzfläche ausklingen lassen will, hat auch dazu die Gelegenheit, denn DJ L-Jay Sugarbrown bringt das partybegeisterte Modevolk mit dem Besten aus House, R’n’B und Disco garantiert zum Tanzen. PDF Download (720kB)
23.02.2011 Wittlicher Wochenspiegel
Kulinarische Abendveranstaltungen bei Bungert: „Perfect Meat Academy“
Am Do., 24. Februar zeigt Deutschlands erster Fleisch-Sommelier Wolfgang Otto (Foto) bei Bungert, Wittlich die Kunst der richtigen Fleischzubereitung. Im Rahmen einer Reihe neuer Abendveranstaltungen informiert der führende Fleischexperte Europas... mehr
Am Do., 24. Februar zeigt Deutschlands erster Fleisch-Sommelier Wolfgang Otto (Foto) bei Bungert, Wittlich die Kunst der richtigen Fleischzubereitung. Im Rahmen einer Reihe neuer Abendveranstaltungen informiert der führende Fleischexperte Europas über alles Wissenswerte rund um das Produkt.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Lounge 50°Nord im 2. Obergeschoss des Shopping-Centers, Tickets (60Euro) gibt es unter www.bungert-online.de. Begonnen hatte die neue Veranstaltungsreihe vergangene Woche mit dem Thema Käse und Wein.
„Ein oder zwei mal pro Monat wollen wir unseren Kunden etwas ganz Besonderes bieten,“ erläutert Matthias Bungert.„Immer donnerstags, denn das ist einTag, der sich hervorragend für derartige Events eignet.
“Ein kulinarisches Highlight ist dabei die„Perfect Meat Academy“ am 24. Februar. An diesem Abend will Deutschlands erster Fleisch-Sommelier Wolfgang Otto eine höhere Sensibilität für das Produkt Fleisch schaffen. Für alle Genießer gibt es edle Sorten zu probieren: Würziges Bisonfleisch, am Knochen gereiftes irisches Herefordrind oder nussiges Fleisch vom Ibéricoschwein. Nach der Fleischkunde bereitet der Spitzenkoch Wolfgang Otto ein erlesenes Menü inklusive passender Weine. Zusammen mit seinen beiden Brüdern hat Wolfgang Otto „OttoGourmet“ gegründet. Unternehmensphilosophie ist es, für Spitzengastronomie und private Feinschmecker erstklassige Fleischprodukte in Deutschland anzubieten.
Sein Wissen gibt er gerne in Kochbüchern, bei TV-Kochshows oder im Rahmen der Perfect Meat Academy weiter. PDF Download (156kB)
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr in der Lounge 50°Nord im 2. Obergeschoss des Shopping-Centers, Tickets (60Euro) gibt es unter www.bungert-online.de. Begonnen hatte die neue Veranstaltungsreihe vergangene Woche mit dem Thema Käse und Wein.
„Ein oder zwei mal pro Monat wollen wir unseren Kunden etwas ganz Besonderes bieten,“ erläutert Matthias Bungert.„Immer donnerstags, denn das ist einTag, der sich hervorragend für derartige Events eignet.
“Ein kulinarisches Highlight ist dabei die„Perfect Meat Academy“ am 24. Februar. An diesem Abend will Deutschlands erster Fleisch-Sommelier Wolfgang Otto eine höhere Sensibilität für das Produkt Fleisch schaffen. Für alle Genießer gibt es edle Sorten zu probieren: Würziges Bisonfleisch, am Knochen gereiftes irisches Herefordrind oder nussiges Fleisch vom Ibéricoschwein. Nach der Fleischkunde bereitet der Spitzenkoch Wolfgang Otto ein erlesenes Menü inklusive passender Weine. Zusammen mit seinen beiden Brüdern hat Wolfgang Otto „OttoGourmet“ gegründet. Unternehmensphilosophie ist es, für Spitzengastronomie und private Feinschmecker erstklassige Fleischprodukte in Deutschland anzubieten.
Sein Wissen gibt er gerne in Kochbüchern, bei TV-Kochshows oder im Rahmen der Perfect Meat Academy weiter. PDF Download (156kB)
12.01.2010 Eifel Zeitung
Bungert spendet Erlös der Bastelwerkstatt
Je 500 Euro für Maria Grünewald in Wittlich und Haus St. Anton in Plein
Am 7. Januar 2011 überreichten Jürgen und Beate Bungert zwei Schecks in Höhe von je 500 Euro an Michael Puhl von Maria Grünewald in Wittlich und an Schwester... mehr
Am 7. Januar 2011 überreichten Jürgen und Beate Bungert zwei Schecks in Höhe von je 500 Euro an Michael Puhl von Maria Grünewald in Wittlich und an Schwester... mehr
Je 500 Euro für Maria Grünewald in Wittlich und Haus St. Anton in Plein
Am 7. Januar 2011 überreichten Jürgen und Beate Bungert zwei Schecks in Höhe von je 500 Euro an Michael Puhl von Maria Grünewald in Wittlich und an Schwester Beate Maria Burger vom Haus St. Anton in Plein. Das Wittlicher Shopping-Center spendet damit den Erlös der Bastelwerkstatt für Kinder des ersten Bungert Weihnachtsmarktes an zwei soziale Einrichtungen.
Maria Grünewald in Wittlich ist eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Trier. Haus St. Anton in Plein ist von den Schwestern des Guten Hirten als Hilfezentrum für Kinder und Jugendliche konzipiert.
Während des ersten Bungert Weih-nachtsmarktes vom 25. November bis 23. Dezember 2010 gab es samstags eine kostenlose Kinderbetreuung. In der Bastelwerkstatt vergnügten sich die Kinder, während ihre Eltern in Ruhe im Shopping-Center einkaufen konnten. Die freiwilligen Spenden der Eltern hat Bungert jetzt großzügig aufgerundet. Jürgen und Beate Bungert freuen sich darüber, den Erlös der Bastelwerkstatt an zwei soziale Einrichtungen spenden zu können. PDF Download (220kB)
Am 7. Januar 2011 überreichten Jürgen und Beate Bungert zwei Schecks in Höhe von je 500 Euro an Michael Puhl von Maria Grünewald in Wittlich und an Schwester Beate Maria Burger vom Haus St. Anton in Plein. Das Wittlicher Shopping-Center spendet damit den Erlös der Bastelwerkstatt für Kinder des ersten Bungert Weihnachtsmarktes an zwei soziale Einrichtungen.
Maria Grünewald in Wittlich ist eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Trier. Haus St. Anton in Plein ist von den Schwestern des Guten Hirten als Hilfezentrum für Kinder und Jugendliche konzipiert.
Während des ersten Bungert Weih-nachtsmarktes vom 25. November bis 23. Dezember 2010 gab es samstags eine kostenlose Kinderbetreuung. In der Bastelwerkstatt vergnügten sich die Kinder, während ihre Eltern in Ruhe im Shopping-Center einkaufen konnten. Die freiwilligen Spenden der Eltern hat Bungert jetzt großzügig aufgerundet. Jürgen und Beate Bungert freuen sich darüber, den Erlös der Bastelwerkstatt an zwei soziale Einrichtungen spenden zu können. PDF Download (220kB)
16.12.1210 Lederwarenreport
Heringe neben den Koffern?
Diese Befürchtung hat schon mancher Lieferant geäußert – aber das ist längst Vergangenheit. Dem neuen Bungert in Wittlich ist die Symbiose von Mode und Lebensmitteln perfekt gelungen. Den Kunden bietet sich Einkaufsvergnügen total auf... mehr
Diese Befürchtung hat schon mancher Lieferant geäußert – aber das ist längst Vergangenheit. Dem neuen Bungert in Wittlich ist die Symbiose von Mode und Lebensmitteln perfekt gelungen. Den Kunden bietet sich Einkaufsvergnügen total auf insgesamt 11.000 qm.
Nicht nur mal schnell die Lebensmittel für die Familie einkaufen sondern auch ganz gemütlich Mode und Accessoires shoppen – bei Bungert kein Problem! Eine Definition für diese Einkaufsmöglichkeit zu finden ist nicht einfach: Ist es ein Shoppingcenter, ein Kaufhaus oder ein Lebensmittelmarkt mit Modeangebot? Keiner dieser Begriffe trifft es, wie Winfried Bungert, Mitglied der Geschäftsführung, selbst sagt: „Meine Formulierung lautet Einkaufszentrum light!“ Und das bietet auf 5.000 qm Lebensmittel mit eigener Metzgerei und im 1. Obergeschoss 6.000 qm gefüllt mit Mode, Lederwaren, ausgewählten Sportartikeln, Schuhen und Accessoires. Mit einem großen Umbau wurde Bungert in den ersten neun Monaten diesen Jahres innen und außen ein neues Gesicht verliehen. „Unser Eingangsbereich zeigt jetzt nach außen, wie wir innen aufgestellt sind. Neben den Kunden sollen sich auch die Marken bei uns wohl und gut präsentiert fühlen“, erklärt Winfried Bungert.
Für alle Sinne
Große Glasfronten lassen jetzt viel Licht herein, Rolltreppe und ein gläserner Aufzug führen nach oben. Das innovative Ladenbau-Konzept, umgesetzt vom Ladenbauunternehmen Schleifenbaum design & project, orientierte sich an den Kundenwünschen, wie Winfried Bungert erläutert, im Young-Fashion-Bereich sei es stylisch, im Bereich Outdoor authentisch für Aktive und in der Damenmode hochwertig und edel: „Uns war es wichtig, für alle Zielgruppen ein Wohlfühl-Ambiente zu schaffen, das alle Sinne anspricht!“ Ein weiteres Ziel des Umbaus lautete: Anbindung von Lederwaren, Accessoires und Schuhen an die Mode. Ein breiter Hauptgang lässt den Kunden die Freiheit, die bevorzugten Markenflächen zu durchschlendern. Die Damen starten im unteren Preislevel und gelangen Schritt für Schritt in den Exklusivbereich. Gegenüber der Damenabteilung liegt der Young Fashion Bereich, die ’Area 51‘. Dem nonkonformen Anspruch der Zielgruppe gemäß erwarten die Konsumenten neben einer lässigen Modepräsentation, die immer mit Lederwaren, Schuhen sowie Accessoires ergänzt wird, zu Umkleidekabinen umfunktionierte Dixi-Toiletten. Für Kauflust sorgt musikalische Unterhaltung, die am Wochenende ein DJ übernimmt. Die Haka-Abteilung grenzt an die Herrenschuh- und Accessoiresabteilung, denn „wenn die Herren einkaufen, dann wird gern das Komplett-Outfit zusammengestellt und das ist bei uns dann nur ein ganz kurzer Weg“, erklärt Olaf Runge, Leiter Lederwaren und Schuhe, die Vorteile der Positionierung.
Mund-zu-Mund Propaganda
Die Markenvielfalt des Shopping-Centers Bungert wurde durch den Umbau weiter ausgebaut; neu hinzu gekommen sind u. a. Tommy Hilfiger, Airfield, Marc Cain, Marc O’Polo sowie Max Mara. Lederwaren, Reisegepäck und Schulranzen gehen flächenmäßig ineinander über und ermöglichen so entspanntes Bummeln. Die Fernwirkung ausnutzend ist der S.Oliver Store an der Wand positioniert, schon von weitem ist die rote Beschriftung sichtbar. Daneben werden die Marken Esprit und Fossil auf eigenen Shop-Flächen präsentiert. Bungert ist zwar Mitglied der Goldkrone; Eigenmarken führe man aber nicht, da sie nicht zum Konzept passen würden, wie Olaf Runge erklärt. Die Schulranzen haben nach dem Umbau ihren Platz an einer Wand, direkt neben den Kinderschuhen gefunden, denn, so Olaf Runge: „Schulranzen werden gezielt gekauft. Wir schulen unser Fachpersonal durch Produkt- und Verkaufsseminare und punkten beim Konsumenten durch Beratung.“ Gerade in den ländlichen Strukturen sei die Mund-zu-Mund-Propaganda nicht zu unterschätzen. Über die Rückwand geht es dann zu Reisegepäck weiter, das die Marken Samsonite, Travelite und Eastpak umfasst. Bungert sieht sich nicht als klassischer Lederwarenfachhändler: „Wir versuchen Mode zu zeigen, vom Gedanken des Vollsortimenters verabschieden wir uns.“
Stärken des Fachhandels seien Fachwissen und Service und genau darauf setze auch das Unternehmen. Der Bereich Schuhe und Lederwaren wird von fünf Mitarbeitern betreut, die über umfangreiches Produkt- und Verkaufswissen verfügen und, noch wichtiger, Messen und Ordertermine mit besuchen. Über die gesamte Etage verteilt finden sich Dekorationsflächen, die im 14-tägigen Wechsel die komplette Kollektion einer Marke präsentieren. „Durch die verschiedenen Dekorationsflächen führen wir unsere Kunden an die Marken heran“, erläutert Winfried Bungert das Konzept seines Einkaufszentrums light – das Einzige was nicht "light" ist, sind die Öffnungszeiten. Von montags bis samstags von 8.00 bis 20.00 Uhr können Mode und Lebensmittel geshoppt werden.
Kurzporträt Shopping-Center Bungert
1950 als "Tante Emma Laden" von Magdalena und Karl Bungert gegründet, bereits 6 Jahre später neues Ladenkonzept: Selbstbedienung
1965 Lebensmittel C+C Markt für Großverbraucher
1972 Verkaufsfläche 5.000 qm mit Selbstbedienungsrestaurant
1978 zweite Etage kommt hinzu, Verkaufsfläche 10.000 qm
1980 Trading-up im Lebensmittelbereich
1989 Sortimentserweiterung um Textilien für Damen und Herren, Trendmode, Haushaltswaren, Schuhe, Lederwaren, Spielwaren und Sportartikel
2010 Modernisierung durch großen Umbau "Einkaufen als Erlebnis"
Umsatz 2009: ca. 45 Mio. Euro
Mitarbeiter: 315
PDF Download (1MB)
Nicht nur mal schnell die Lebensmittel für die Familie einkaufen sondern auch ganz gemütlich Mode und Accessoires shoppen – bei Bungert kein Problem! Eine Definition für diese Einkaufsmöglichkeit zu finden ist nicht einfach: Ist es ein Shoppingcenter, ein Kaufhaus oder ein Lebensmittelmarkt mit Modeangebot? Keiner dieser Begriffe trifft es, wie Winfried Bungert, Mitglied der Geschäftsführung, selbst sagt: „Meine Formulierung lautet Einkaufszentrum light!“ Und das bietet auf 5.000 qm Lebensmittel mit eigener Metzgerei und im 1. Obergeschoss 6.000 qm gefüllt mit Mode, Lederwaren, ausgewählten Sportartikeln, Schuhen und Accessoires. Mit einem großen Umbau wurde Bungert in den ersten neun Monaten diesen Jahres innen und außen ein neues Gesicht verliehen. „Unser Eingangsbereich zeigt jetzt nach außen, wie wir innen aufgestellt sind. Neben den Kunden sollen sich auch die Marken bei uns wohl und gut präsentiert fühlen“, erklärt Winfried Bungert.
Für alle Sinne
Große Glasfronten lassen jetzt viel Licht herein, Rolltreppe und ein gläserner Aufzug führen nach oben. Das innovative Ladenbau-Konzept, umgesetzt vom Ladenbauunternehmen Schleifenbaum design & project, orientierte sich an den Kundenwünschen, wie Winfried Bungert erläutert, im Young-Fashion-Bereich sei es stylisch, im Bereich Outdoor authentisch für Aktive und in der Damenmode hochwertig und edel: „Uns war es wichtig, für alle Zielgruppen ein Wohlfühl-Ambiente zu schaffen, das alle Sinne anspricht!“ Ein weiteres Ziel des Umbaus lautete: Anbindung von Lederwaren, Accessoires und Schuhen an die Mode. Ein breiter Hauptgang lässt den Kunden die Freiheit, die bevorzugten Markenflächen zu durchschlendern. Die Damen starten im unteren Preislevel und gelangen Schritt für Schritt in den Exklusivbereich. Gegenüber der Damenabteilung liegt der Young Fashion Bereich, die ’Area 51‘. Dem nonkonformen Anspruch der Zielgruppe gemäß erwarten die Konsumenten neben einer lässigen Modepräsentation, die immer mit Lederwaren, Schuhen sowie Accessoires ergänzt wird, zu Umkleidekabinen umfunktionierte Dixi-Toiletten. Für Kauflust sorgt musikalische Unterhaltung, die am Wochenende ein DJ übernimmt. Die Haka-Abteilung grenzt an die Herrenschuh- und Accessoiresabteilung, denn „wenn die Herren einkaufen, dann wird gern das Komplett-Outfit zusammengestellt und das ist bei uns dann nur ein ganz kurzer Weg“, erklärt Olaf Runge, Leiter Lederwaren und Schuhe, die Vorteile der Positionierung.
Mund-zu-Mund Propaganda
Die Markenvielfalt des Shopping-Centers Bungert wurde durch den Umbau weiter ausgebaut; neu hinzu gekommen sind u. a. Tommy Hilfiger, Airfield, Marc Cain, Marc O’Polo sowie Max Mara. Lederwaren, Reisegepäck und Schulranzen gehen flächenmäßig ineinander über und ermöglichen so entspanntes Bummeln. Die Fernwirkung ausnutzend ist der S.Oliver Store an der Wand positioniert, schon von weitem ist die rote Beschriftung sichtbar. Daneben werden die Marken Esprit und Fossil auf eigenen Shop-Flächen präsentiert. Bungert ist zwar Mitglied der Goldkrone; Eigenmarken führe man aber nicht, da sie nicht zum Konzept passen würden, wie Olaf Runge erklärt. Die Schulranzen haben nach dem Umbau ihren Platz an einer Wand, direkt neben den Kinderschuhen gefunden, denn, so Olaf Runge: „Schulranzen werden gezielt gekauft. Wir schulen unser Fachpersonal durch Produkt- und Verkaufsseminare und punkten beim Konsumenten durch Beratung.“ Gerade in den ländlichen Strukturen sei die Mund-zu-Mund-Propaganda nicht zu unterschätzen. Über die Rückwand geht es dann zu Reisegepäck weiter, das die Marken Samsonite, Travelite und Eastpak umfasst. Bungert sieht sich nicht als klassischer Lederwarenfachhändler: „Wir versuchen Mode zu zeigen, vom Gedanken des Vollsortimenters verabschieden wir uns.“
Stärken des Fachhandels seien Fachwissen und Service und genau darauf setze auch das Unternehmen. Der Bereich Schuhe und Lederwaren wird von fünf Mitarbeitern betreut, die über umfangreiches Produkt- und Verkaufswissen verfügen und, noch wichtiger, Messen und Ordertermine mit besuchen. Über die gesamte Etage verteilt finden sich Dekorationsflächen, die im 14-tägigen Wechsel die komplette Kollektion einer Marke präsentieren. „Durch die verschiedenen Dekorationsflächen führen wir unsere Kunden an die Marken heran“, erläutert Winfried Bungert das Konzept seines Einkaufszentrums light – das Einzige was nicht "light" ist, sind die Öffnungszeiten. Von montags bis samstags von 8.00 bis 20.00 Uhr können Mode und Lebensmittel geshoppt werden.
Kurzporträt Shopping-Center Bungert
1950 als "Tante Emma Laden" von Magdalena und Karl Bungert gegründet, bereits 6 Jahre später neues Ladenkonzept: Selbstbedienung
1965 Lebensmittel C+C Markt für Großverbraucher
1972 Verkaufsfläche 5.000 qm mit Selbstbedienungsrestaurant
1978 zweite Etage kommt hinzu, Verkaufsfläche 10.000 qm
1980 Trading-up im Lebensmittelbereich
1989 Sortimentserweiterung um Textilien für Damen und Herren, Trendmode, Haushaltswaren, Schuhe, Lederwaren, Spielwaren und Sportartikel
2010 Modernisierung durch großen Umbau "Einkaufen als Erlebnis"
Umsatz 2009: ca. 45 Mio. Euro
Mitarbeiter: 315
PDF Download (1MB)
26.11.2010 Schuhkurier
Metzgerei und Mode
Nicht nur mal schnell die Lebensmittel für die Familie einkaufen, sondern auch ganz gemütlich Mode, Schuhe und Accessoires shoppen – das alles unter einem Dach bietet der ’neue Bungert’ in Wittlich mit einem Einkaufsvergnügen auf 11.000... mehr
Nicht nur mal schnell die Lebensmittel für die Familie einkaufen, sondern auch ganz gemütlich Mode, Schuhe und Accessoires shoppen – das alles unter einem Dach bietet der ’neue Bungert’ in Wittlich mit einem Einkaufsvergnügen auf 11.000 qm.
Eine Definition zu finden ist schwer – ist es ein Shopping Center, ein Kaufhaus oder ein Lebensmittelmarkt mit Modeangebot? Keiner dieser Begriffe treffe es, wie Winfried Bungert, Mitglied der Geschäftsführung, selbst sagt: „Meine Formulierung lautet: Einkaufszentrum light!“ Ein ’Einkaufszentrum light‘ also, das auf 5.000 qm Lebensmittel mit eigener Metzgerei und im 1. Obergeschoss 6.000 qm mit Mode, Schuhen, Sport, Lederwaren und Accessoires bietet. Mit einem großen Umbau wurde Bungert in den ersten neun Monaten diesen Jahres ein neues Gesicht verliehen. „Unser Eingangsbereich zeigt sich jetzt nach außen so, wie wir innen aufgestellt sind. Neben den Kunden sollen sich auch die Marken bei uns wohl und gut präsentiert fühlen“, erklärt Winfried Bungert.
Kundenwünsche umgesetzt
Große Glasfronten lassen das Innere hell und freundlich erscheinen - neben einer Rolltreppe führt auch ein gläserner Aufzug nach oben. Das innovative Ladenbau-Konzept orientiert sich an den Wünschen der Kunden, wie Winfried Bungert berichtet. Im Young-Fashion-Bereich geht es entsprechend stylish zu, der Bereich Outdoor ist authentisch für Aktive gestaltet worden und bei der Damenmode lockt ein hochwertiges Ambiente. „Uns war es wichtig, für alle Zielgruppen ein Wohlfühl-Ambiente zu schaffen, das alle Sinne anspricht“, betont der Geschäftsführer. ’Rundum Wohlfühlen‘ laute die Devise des Hauses. So sind die Abteilungen wohl überlegt angeordnet, ein breiter Hauptgang lässt den Kunden die Freiheit, die bevorzugten Markenflächen zu durchschlendern. Die Damen starten im unteren Preislevel und gelangen Schritt für Schritt in den Exklusivbereich. Gegenüber der Damenabteilung liegt der Young Fashion Bereich, die ’Area 51‘. Dem nonkonformen Anspruch der Zielgruppe gemäß erwarten die Konsumenten neben einer lässigen Modepräsentation, die immer mit Schuhen und Accessoires ergänzt wird, zu Umkleidekabinen umfunktionierte Dixi-Toiletten. Für Kauflut sorgt musikalische Unterhaltung, die am Wochenende ein DJ übernimmt. Die Haka-Abteilung grenzt an die Herrenschuhabteilung. „Wenn die Herren einkaufen, fehlt es häufig am passenden Schuh, das ist bei uns dann nur ein ganz kurzer Weg“, erklärt Olaf Runge, Leiter Lederwaren und Schuhe, die Vorteile der Positionierung.
Die Markenvielfalt des Shopping Centers Bungert wurde durch den Um-bau weiter ausgebaut; neu hinzu gekommen sind u. a. Tommy Hilfiger, Airfield Marc Cain, Marc O’Polo sowie Max Mara. Bungert ist zwar Mitglied der ANWR; Eigenmarken führe man aber nicht, da sie nicht zum Konzept passen würden, wie Olaf Runge erklärt.
Wichtig sei es, den Markt und die Kundenwünsche immer im Auge zu haben, denn Handel sei immer im Wandel, sagt Winfried Bungert, der die Bedeutung der Lebensmittel betont: „Sie sind für die Frequenz sehr wichtig.“ Doch wissen die Kunden es durchaus zu schätzen, dass sie bei Bungert alles erledigen können, wenn sie mögen, und das von montags bis samstags von acht bis 20 Uhr. PDF Download (1MB)
Eine Definition zu finden ist schwer – ist es ein Shopping Center, ein Kaufhaus oder ein Lebensmittelmarkt mit Modeangebot? Keiner dieser Begriffe treffe es, wie Winfried Bungert, Mitglied der Geschäftsführung, selbst sagt: „Meine Formulierung lautet: Einkaufszentrum light!“ Ein ’Einkaufszentrum light‘ also, das auf 5.000 qm Lebensmittel mit eigener Metzgerei und im 1. Obergeschoss 6.000 qm mit Mode, Schuhen, Sport, Lederwaren und Accessoires bietet. Mit einem großen Umbau wurde Bungert in den ersten neun Monaten diesen Jahres ein neues Gesicht verliehen. „Unser Eingangsbereich zeigt sich jetzt nach außen so, wie wir innen aufgestellt sind. Neben den Kunden sollen sich auch die Marken bei uns wohl und gut präsentiert fühlen“, erklärt Winfried Bungert.
Kundenwünsche umgesetzt
Große Glasfronten lassen das Innere hell und freundlich erscheinen - neben einer Rolltreppe führt auch ein gläserner Aufzug nach oben. Das innovative Ladenbau-Konzept orientiert sich an den Wünschen der Kunden, wie Winfried Bungert berichtet. Im Young-Fashion-Bereich geht es entsprechend stylish zu, der Bereich Outdoor ist authentisch für Aktive gestaltet worden und bei der Damenmode lockt ein hochwertiges Ambiente. „Uns war es wichtig, für alle Zielgruppen ein Wohlfühl-Ambiente zu schaffen, das alle Sinne anspricht“, betont der Geschäftsführer. ’Rundum Wohlfühlen‘ laute die Devise des Hauses. So sind die Abteilungen wohl überlegt angeordnet, ein breiter Hauptgang lässt den Kunden die Freiheit, die bevorzugten Markenflächen zu durchschlendern. Die Damen starten im unteren Preislevel und gelangen Schritt für Schritt in den Exklusivbereich. Gegenüber der Damenabteilung liegt der Young Fashion Bereich, die ’Area 51‘. Dem nonkonformen Anspruch der Zielgruppe gemäß erwarten die Konsumenten neben einer lässigen Modepräsentation, die immer mit Schuhen und Accessoires ergänzt wird, zu Umkleidekabinen umfunktionierte Dixi-Toiletten. Für Kauflut sorgt musikalische Unterhaltung, die am Wochenende ein DJ übernimmt. Die Haka-Abteilung grenzt an die Herrenschuhabteilung. „Wenn die Herren einkaufen, fehlt es häufig am passenden Schuh, das ist bei uns dann nur ein ganz kurzer Weg“, erklärt Olaf Runge, Leiter Lederwaren und Schuhe, die Vorteile der Positionierung.
Die Markenvielfalt des Shopping Centers Bungert wurde durch den Um-bau weiter ausgebaut; neu hinzu gekommen sind u. a. Tommy Hilfiger, Airfield Marc Cain, Marc O’Polo sowie Max Mara. Bungert ist zwar Mitglied der ANWR; Eigenmarken führe man aber nicht, da sie nicht zum Konzept passen würden, wie Olaf Runge erklärt.
Wichtig sei es, den Markt und die Kundenwünsche immer im Auge zu haben, denn Handel sei immer im Wandel, sagt Winfried Bungert, der die Bedeutung der Lebensmittel betont: „Sie sind für die Frequenz sehr wichtig.“ Doch wissen die Kunden es durchaus zu schätzen, dass sie bei Bungert alles erledigen können, wenn sie mögen, und das von montags bis samstags von acht bis 20 Uhr. PDF Download (1MB)
11.11.2010 Sport + Mode
Bunt sein, Farbe bekennen
Marktforscher sprechen von einem pragmatischen Wertewandel, der bei vielen Europäer feststellbar ist. Ist dies das Ende der hedonistischen Ladenerlebniswelten und des bunten Visual Merchandising? Bettina Schönberger (Wanzl Ladenbau) erklärt, wie... mehr
Marktforscher sprechen von einem pragmatischen Wertewandel, der bei vielen Europäer feststellbar ist. Ist dies das Ende der hedonistischen Ladenerlebniswelten und des bunten Visual Merchandising? Bettina Schönberger (Wanzl Ladenbau) erklärt, wie der Fachhandel mit seinen klassischen Stärken punkten kann
Großflächige Bebilderungen, pure Emotion und kunstvolle Einkaufswelten werden oft als Garantie hingestellt, um bei den Kunden Aufmerksamkeit und Kaufwünsche zu wecken. Doch es klafft eine Erklärungslücke zwischen diesem seit Jahren beschworenen Megatrend der „total emotionalen Erlebniseinkaufswelt“ und den neuesten Untersuchungen zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Das renommierte Heidelberger Sinus-Institut zum Beispiel betonte Ende August bei der Vorstellung des Gesellschaftsmilieu-Modells 2010 nachdrücklich, dass die Zeiten der „entweder…oder“-Gesellschaft vorbei sind. Insbesondere die jungen Zielgruppen sowie die Gut-Verdienenden und die Besser-Ausgebildeten leben nach einem Werteschema, bei dem individuelles Erleben und Hedonismus mit alten Tugenden wie Zuverlässigkeit, Einordnung und Sinnhaftigkeit verschmelzen.
Mit den klassischen Stärken punkten
Die „Sowohl Fun als auch Sinnhaftigkeit“- Orientierung ist eine sehr gute Chance für den Fachhandel, mit seinen klassischen Stärken wie Beratung, Kundennähe, Beständigkeit und Servicetiefe zu punkten. Wenn der Handel es schafft, diese nicht mühsam zu er-klären, sondern ganzheitlich und erlebbar zu vermitteln. Die Kommunikationswerkzeuge – also Topschilder, Deckenabhänger, Poster, Regalbeschriftungen, Wandbebilderung und auch die Erlebnisbereiche im Raum – ändern sich nicht. Der Kunde reagiert darauf allerdings nicht mehr nur intuitiv, breite Zielgruppen hinterfragen auch die Aussagen dieser PoS-Elemente.
Orientierung geben, statt zu verwirren
Denn trotz aller hedonistischer Ideen, die in den vergangenen Jahren im Ladenbau fokussiert wurden – Visual Merchandising hat nie nur Schmuckcharakter. Am deutlichsten wird die Funktion der Visualisierungen, wenn die großflächigen Motive falsch aufgehängt wer-den: ein Schwimmer über Tenniskleidung wirkt befremdlich, ein Tennisspieler über Badminton-Schlägern hingegen bewegt sich schon in einem Bereich, in dem Kompetenzzweifel kommen. Damit nicht genug: Die Aus-sage gängiger Visual-Merchandising-Elemente ist noch komplexer: Ist der Skifahrer im Tiefschnee abseits der Piste unterwegs? Wird der Sport im Bild alleine ausgeübt? Ist die gezeigte Situation überhaupt real? Hat die Situation vielleicht Bezug zum Geschäftsstandort?
Werte müssen erlebbar gemacht werden
Die Denk-, Werte- und Lebenswelt der Kunden ist nicht erst in den vergangenen zehn Jahren deutlich komplexer geworden. Viele Kunden haben ihre eigene Persönlichkeit – nicht nur in Twitter oder Facebook – besser positioniert, als die Händler um sie herum. Eine Situation, die seit Mitte der 90er bekannt ist: Mancher Händler sah in den Augen dieser Kunden fader aus als die Webseite seines Online-Konkurrenten. Der stationäre Handel hat reagiert, mit Emotionalisierungen und Erlebniswelten. Doch diese Fokussierung hat die hedonistisch geprägten Händler austauschbar gemacht. Emotionen alleine reichen nicht mehr, Visual Merchandising muss Benefits und Werte nachvollziehbar machen. Beispiel: „Ihr Sportfachhandel in Musterstadt seit 1899“ wird dann erlebbar, wenn die Unternehmenstradition im Visual Merchandising – also in Bildern oder auch alten Sportgeräten – erlebbar wird.
Emotionen und Mehrwert positiv verknüpfen
Auch der „Partner der Sportvereine in Beispielhausen“ lässt sich erlebnisstark mit Fotos, Emblemen, Zeitungsausschnitten und Aktionen umsetzen – wenn dies denn eine ökonomisch tragfähige Positionierung ist. Aber hieraus wird deutlich: Der Schritt zur sauberen Hervorhebung über das Visual Merchandising fällt leichter, je stärker die Positionierung ist. Doch auch der Sportvollsortimenter kann sich fokussieren. Beispiel: Ein Wandbild „Skistiefel in Nahaufnahme“ weist auf Produkte hin und ist ansonsten rein emotional. Werden darunter aber die Produkte so präsentiert, dass ihre Vorteile deutlich sichtbar sind, ergibt sich eine positive Verknüpfung aus Emotionalisierung und Produktmehrwert. Ein Wandbild „Wanderschuh“ zum Beispiel, der ergänzt wird mit den Hin-weisen „Made in Europe, only“ mag vor zehn Jahren noch wie ein Eingeständnis der Sortimentsschwäche ausgesehen haben. Heute wird eine naturverbundene Zielgruppe diese – vielleicht gar nicht freiwillige – Beschränkung als Stärke auslegen.
Glaubwürdigkeit in gesamter Kommunikation ausdrücken
Beispiele, die eines deutlich untermauern: Ohne Positionierung geht es mittlerweile noch viel weniger. Aber für den zukünftigen Marketing- und Verkaufserfolg eines Sporthändlers sind weder schiere Größe noch emotionalisierte Erlebniswelten unabdingbare Basis. Die Zeichen stehen noch viel deutlicher auf Glaubwürdigkeit, die nicht erklärt wird, sondern erlebbar ist. Dies muss der Händler in seiner gesamten Kommunikation ausdrücken und am PoS mit seinem ureigenen Visual Merchandising untermauern. Der Kollege, der sich mit Herstellermaterial über die Runden hilft, hat schon vor 20 Jahren nur die Herstellermarken gestützt. Heute aber stützt auch der Kollege, der nur emotionalisiert, ausschließlich die Händlermarken, denn er bleibt austauschbar.
Bettina Schönberger, Wanzl Metallwarenfabrik GmbH, Geschäftsbereich Ladenbau
schleifenbaum design & Project
Shopping-Center Bungert umgebaut
Das Shopping-Center Bungert in Wittlich, eines der größten familiengeführten Shopping-Center Deutschlands, hat am 30. September nach Umbau neu eröffnet. Für die Neugestaltung war das Ladengestaltungsunternehmen Schleifenbaum Design & Project aus Haiger verantwortlich, das seit über 25 Jahren Einkaufswelten entwirft und realisiert. Dabei liegt der Fokus auf ganzheitlichen Strategien und Lösungsansätzen für ein zukunftsorientiertes Ladenlayout sowie auf perfekten Produktinszenierungen und umweltbewusstem Materialeinsatz.
Lösung aus einer Hand
Eines der Hauptargumente, die Haigerer Shopdesigner mit der Neugestaltung des Shopping-Centers Bungert zu beauftragen, war für die Inhaber die Versicherung, dass die komplette Dienstleistung in einer Hand liegt und das Projekt schlüsselfertig realisiert wird. Dazu Winfried Bungert: „Besonders positiv stellten wir fest, dass der Betrieb weitest-gehend aufrecht erhalten werden konnte, wenngleich auch mit einigen baulichen Einschränkungen, für die unsere Kunden jedoch großes Verständnis zeigten.“ Dixi-Toiletten als UmkleideVon den neu gestalteten Shopping-Welten bei Bungert sticht das Young Fashion Segment besonders hervor: Auf die junge Kundschaft ausgerichtet, sind die Rückwände mit Graffitis besprüht, die sich auf den ungewöhnlichen Umkleidekabinen fort-setzen. Ungewöhnlich deshalb, weil es sich um umgebaute Dixi-Toiletten handelt. In dieses Bild passen auch die Warenständer aus Wellenreitern und Surfbrettern und der Boden in Metalloptik.
Erlebniswelt Outdoor/Sport
Eine Erlebniswelt der besonderen Art erwartet die Kunden in der Abteilung Outdoor und Sport. Ein Schiebesystem lässt die Schuhpräsentation auf Inline-Skatern ‚anrollen‘, die Echtholz-Ladenbauwände sind in Skihüttenoptik gestaltet, die Umkleidekabinen als Berghütten gebaut. Als Teststrecke für Wanderschuhe dienen Pfade in Felsoptik, die mit Holzbohlen, Steinen und Pfosten bestückt sind und so für authentisches Trekking-Feeling sorgen. Die Skiwerkstatt ist passender-weise in einer Skihütte eingerichtet. Ein Kunstmaler gestaltete deren Rückwand und die Farbkomposition.
Zu sportlichen Aktivitäten animieren Sprung-kästen, Turnringe, Medizinbälle und Turnbänke, die in der Sportmode als dekorative Elemente eingesetzt sind. PDF Download (285kB)
Großflächige Bebilderungen, pure Emotion und kunstvolle Einkaufswelten werden oft als Garantie hingestellt, um bei den Kunden Aufmerksamkeit und Kaufwünsche zu wecken. Doch es klafft eine Erklärungslücke zwischen diesem seit Jahren beschworenen Megatrend der „total emotionalen Erlebniseinkaufswelt“ und den neuesten Untersuchungen zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Das renommierte Heidelberger Sinus-Institut zum Beispiel betonte Ende August bei der Vorstellung des Gesellschaftsmilieu-Modells 2010 nachdrücklich, dass die Zeiten der „entweder…oder“-Gesellschaft vorbei sind. Insbesondere die jungen Zielgruppen sowie die Gut-Verdienenden und die Besser-Ausgebildeten leben nach einem Werteschema, bei dem individuelles Erleben und Hedonismus mit alten Tugenden wie Zuverlässigkeit, Einordnung und Sinnhaftigkeit verschmelzen.
Mit den klassischen Stärken punkten
Die „Sowohl Fun als auch Sinnhaftigkeit“- Orientierung ist eine sehr gute Chance für den Fachhandel, mit seinen klassischen Stärken wie Beratung, Kundennähe, Beständigkeit und Servicetiefe zu punkten. Wenn der Handel es schafft, diese nicht mühsam zu er-klären, sondern ganzheitlich und erlebbar zu vermitteln. Die Kommunikationswerkzeuge – also Topschilder, Deckenabhänger, Poster, Regalbeschriftungen, Wandbebilderung und auch die Erlebnisbereiche im Raum – ändern sich nicht. Der Kunde reagiert darauf allerdings nicht mehr nur intuitiv, breite Zielgruppen hinterfragen auch die Aussagen dieser PoS-Elemente.
Orientierung geben, statt zu verwirren
Denn trotz aller hedonistischer Ideen, die in den vergangenen Jahren im Ladenbau fokussiert wurden – Visual Merchandising hat nie nur Schmuckcharakter. Am deutlichsten wird die Funktion der Visualisierungen, wenn die großflächigen Motive falsch aufgehängt wer-den: ein Schwimmer über Tenniskleidung wirkt befremdlich, ein Tennisspieler über Badminton-Schlägern hingegen bewegt sich schon in einem Bereich, in dem Kompetenzzweifel kommen. Damit nicht genug: Die Aus-sage gängiger Visual-Merchandising-Elemente ist noch komplexer: Ist der Skifahrer im Tiefschnee abseits der Piste unterwegs? Wird der Sport im Bild alleine ausgeübt? Ist die gezeigte Situation überhaupt real? Hat die Situation vielleicht Bezug zum Geschäftsstandort?
Werte müssen erlebbar gemacht werden
Die Denk-, Werte- und Lebenswelt der Kunden ist nicht erst in den vergangenen zehn Jahren deutlich komplexer geworden. Viele Kunden haben ihre eigene Persönlichkeit – nicht nur in Twitter oder Facebook – besser positioniert, als die Händler um sie herum. Eine Situation, die seit Mitte der 90er bekannt ist: Mancher Händler sah in den Augen dieser Kunden fader aus als die Webseite seines Online-Konkurrenten. Der stationäre Handel hat reagiert, mit Emotionalisierungen und Erlebniswelten. Doch diese Fokussierung hat die hedonistisch geprägten Händler austauschbar gemacht. Emotionen alleine reichen nicht mehr, Visual Merchandising muss Benefits und Werte nachvollziehbar machen. Beispiel: „Ihr Sportfachhandel in Musterstadt seit 1899“ wird dann erlebbar, wenn die Unternehmenstradition im Visual Merchandising – also in Bildern oder auch alten Sportgeräten – erlebbar wird.
Emotionen und Mehrwert positiv verknüpfen
Auch der „Partner der Sportvereine in Beispielhausen“ lässt sich erlebnisstark mit Fotos, Emblemen, Zeitungsausschnitten und Aktionen umsetzen – wenn dies denn eine ökonomisch tragfähige Positionierung ist. Aber hieraus wird deutlich: Der Schritt zur sauberen Hervorhebung über das Visual Merchandising fällt leichter, je stärker die Positionierung ist. Doch auch der Sportvollsortimenter kann sich fokussieren. Beispiel: Ein Wandbild „Skistiefel in Nahaufnahme“ weist auf Produkte hin und ist ansonsten rein emotional. Werden darunter aber die Produkte so präsentiert, dass ihre Vorteile deutlich sichtbar sind, ergibt sich eine positive Verknüpfung aus Emotionalisierung und Produktmehrwert. Ein Wandbild „Wanderschuh“ zum Beispiel, der ergänzt wird mit den Hin-weisen „Made in Europe, only“ mag vor zehn Jahren noch wie ein Eingeständnis der Sortimentsschwäche ausgesehen haben. Heute wird eine naturverbundene Zielgruppe diese – vielleicht gar nicht freiwillige – Beschränkung als Stärke auslegen.
Glaubwürdigkeit in gesamter Kommunikation ausdrücken
Beispiele, die eines deutlich untermauern: Ohne Positionierung geht es mittlerweile noch viel weniger. Aber für den zukünftigen Marketing- und Verkaufserfolg eines Sporthändlers sind weder schiere Größe noch emotionalisierte Erlebniswelten unabdingbare Basis. Die Zeichen stehen noch viel deutlicher auf Glaubwürdigkeit, die nicht erklärt wird, sondern erlebbar ist. Dies muss der Händler in seiner gesamten Kommunikation ausdrücken und am PoS mit seinem ureigenen Visual Merchandising untermauern. Der Kollege, der sich mit Herstellermaterial über die Runden hilft, hat schon vor 20 Jahren nur die Herstellermarken gestützt. Heute aber stützt auch der Kollege, der nur emotionalisiert, ausschließlich die Händlermarken, denn er bleibt austauschbar.
Bettina Schönberger, Wanzl Metallwarenfabrik GmbH, Geschäftsbereich Ladenbau
schleifenbaum design & Project
Shopping-Center Bungert umgebaut
Das Shopping-Center Bungert in Wittlich, eines der größten familiengeführten Shopping-Center Deutschlands, hat am 30. September nach Umbau neu eröffnet. Für die Neugestaltung war das Ladengestaltungsunternehmen Schleifenbaum Design & Project aus Haiger verantwortlich, das seit über 25 Jahren Einkaufswelten entwirft und realisiert. Dabei liegt der Fokus auf ganzheitlichen Strategien und Lösungsansätzen für ein zukunftsorientiertes Ladenlayout sowie auf perfekten Produktinszenierungen und umweltbewusstem Materialeinsatz.
Lösung aus einer Hand
Eines der Hauptargumente, die Haigerer Shopdesigner mit der Neugestaltung des Shopping-Centers Bungert zu beauftragen, war für die Inhaber die Versicherung, dass die komplette Dienstleistung in einer Hand liegt und das Projekt schlüsselfertig realisiert wird. Dazu Winfried Bungert: „Besonders positiv stellten wir fest, dass der Betrieb weitest-gehend aufrecht erhalten werden konnte, wenngleich auch mit einigen baulichen Einschränkungen, für die unsere Kunden jedoch großes Verständnis zeigten.“ Dixi-Toiletten als UmkleideVon den neu gestalteten Shopping-Welten bei Bungert sticht das Young Fashion Segment besonders hervor: Auf die junge Kundschaft ausgerichtet, sind die Rückwände mit Graffitis besprüht, die sich auf den ungewöhnlichen Umkleidekabinen fort-setzen. Ungewöhnlich deshalb, weil es sich um umgebaute Dixi-Toiletten handelt. In dieses Bild passen auch die Warenständer aus Wellenreitern und Surfbrettern und der Boden in Metalloptik.
Erlebniswelt Outdoor/Sport
Eine Erlebniswelt der besonderen Art erwartet die Kunden in der Abteilung Outdoor und Sport. Ein Schiebesystem lässt die Schuhpräsentation auf Inline-Skatern ‚anrollen‘, die Echtholz-Ladenbauwände sind in Skihüttenoptik gestaltet, die Umkleidekabinen als Berghütten gebaut. Als Teststrecke für Wanderschuhe dienen Pfade in Felsoptik, die mit Holzbohlen, Steinen und Pfosten bestückt sind und so für authentisches Trekking-Feeling sorgen. Die Skiwerkstatt ist passender-weise in einer Skihütte eingerichtet. Ein Kunstmaler gestaltete deren Rückwand und die Farbkomposition.
Zu sportlichen Aktivitäten animieren Sprung-kästen, Turnringe, Medizinbälle und Turnbänke, die in der Sportmode als dekorative Elemente eingesetzt sind. PDF Download (285kB)
25.10.2010 POS-Ladenbau
Erlebnis-Shopping in der Eifel
Das Shopping-Center Bungert in Wittlich ist eines der größten familiengeführten Shopping-Center in Deutschland und eröffnete Ende September 2010 seine neu gestalteten Erlebniswelten.
Shoppen - das ist pure Verführung und Lust,... mehr
Shoppen - das ist pure Verführung und Lust,... mehr
Das Shopping-Center Bungert in Wittlich ist eines der größten familiengeführten Shopping-Center in Deutschland und eröffnete Ende September 2010 seine neu gestalteten Erlebniswelten.
Shoppen - das ist pure Verführung und Lust, sich selbst Verwöhnen oder Verwöhnen lassen mit schönen Dingen, die man eigentlich nicht dringend braucht, aber die es dann doch unbedingt sein müssen. Shoppen ist kein profanes „Einkaufen“, Shoppen impliziert einen Hauch von Luxus, erzeugt Glücksgefühle und kann manchmal auch Balsam für die Seele sein. Shopping Center bedienen diese Gefühlswelt heute in besonderer Weise. Seitdem sie von eher schlichten Grüne-Wiesen-Zentren in glamouröse Galerien in den Innenstädten mutiert sind und der Branchen-Mix internationales Niveau aufweist, stellen Shopping Center eine Attraktion dar, die Besucher aus der gesamten Region und darüber hinaus in die Stadt locken.
Aktuelles Beispiel ist das Shopping-Center Bungert in Wittlich, eines der größten familiengeführten Shopping-Center Deutschlands: In der Kreisstadt Wittlich, dem Zentrum von Rheinland-Pfalz mit einem Einzugsgebiet von 56 Gemeinden des Eifel- und Moselraums, fand am 30. September 2010 die Eröffnung des „Neuen Bungert“ statt.
Erlebniswelten der besonderen Art
Von den neu gestalteten Shopping-Welten bei Bungert springt der Young Fashion KundschaftBereich besonders plakativ ins Auge: Voll im sportiven Trend liegend, dem Zeitgeist entsprechend und auf die junge Kundschaft ausgerichtet, sind die Rückwände mit Graffitis besprayt, die sich auf den höchst ungewöhnlichen Umkleidekabinen - umgebaute DIXI-Tö’s - fortsetzen. In dieses Bild passen auch die Warenständer aus Wellenreitern und Surfbrettern und der Boden in Metalloptik.
Outdoor und Sport
Eine Erlebniswelt der besonderen Art er-wartet die Kunden im Bereich Outdoor und Sport: Ein innovatives Schiebesystem lässt die Schuhpräsentation auf Inline-Skatern ‚an-rollen‘, die Echtholz-Ladenbauwände sind in Skihütten-Optik gestaltet, die Umkleidekabinen sind als Berghütten gebaut. Als Teststrecke für Wanderschuhe sorgen Pfade in Fels-Optik, Holzbohlen, Steinen und Pfosten für authentisches Trekking-Feeling; die Skiwerkstatt ist passenderweise in einer Skihütte eingerichtet, Rückwand und Farbkomposition wurden von einem Kunstmaler gestaltet. Zu sportlichen Aktivitäten animieren Sprungkästen, Turn-ringe, Medizinbälle und Turnbänke, die im Sportmode-Bereich als dekorative Elemente eingesetzt sind.
Exquisites für die Damen
Stilistisch zur hochwertigen Produkt-Palette passend, präsentiert sich die Damen Exquisit-Abteilung in edlem Raumdesign und bildet den perfekten Rahmen für das außergewöhnlich breite Spektrum bekannter Modemarken, die im Shopping-Center Bungert vertreten sind. Dominierende Elemente sind hier Hochglanz und Chrom, zweifarbige Säulen mit integrierten LED-Leuchtstreifen setzen den Lounge-Be-reich in Szene, wo lederbezogene Sitzbänke und -tische zum Relaxen und zur Lektüre der neuesten Modezeitschriften einladen. PDF Download (456kB)
Shoppen - das ist pure Verführung und Lust, sich selbst Verwöhnen oder Verwöhnen lassen mit schönen Dingen, die man eigentlich nicht dringend braucht, aber die es dann doch unbedingt sein müssen. Shoppen ist kein profanes „Einkaufen“, Shoppen impliziert einen Hauch von Luxus, erzeugt Glücksgefühle und kann manchmal auch Balsam für die Seele sein. Shopping Center bedienen diese Gefühlswelt heute in besonderer Weise. Seitdem sie von eher schlichten Grüne-Wiesen-Zentren in glamouröse Galerien in den Innenstädten mutiert sind und der Branchen-Mix internationales Niveau aufweist, stellen Shopping Center eine Attraktion dar, die Besucher aus der gesamten Region und darüber hinaus in die Stadt locken.
Aktuelles Beispiel ist das Shopping-Center Bungert in Wittlich, eines der größten familiengeführten Shopping-Center Deutschlands: In der Kreisstadt Wittlich, dem Zentrum von Rheinland-Pfalz mit einem Einzugsgebiet von 56 Gemeinden des Eifel- und Moselraums, fand am 30. September 2010 die Eröffnung des „Neuen Bungert“ statt.
Erlebniswelten der besonderen Art
Von den neu gestalteten Shopping-Welten bei Bungert springt der Young Fashion KundschaftBereich besonders plakativ ins Auge: Voll im sportiven Trend liegend, dem Zeitgeist entsprechend und auf die junge Kundschaft ausgerichtet, sind die Rückwände mit Graffitis besprayt, die sich auf den höchst ungewöhnlichen Umkleidekabinen - umgebaute DIXI-Tö’s - fortsetzen. In dieses Bild passen auch die Warenständer aus Wellenreitern und Surfbrettern und der Boden in Metalloptik.
Outdoor und Sport
Eine Erlebniswelt der besonderen Art er-wartet die Kunden im Bereich Outdoor und Sport: Ein innovatives Schiebesystem lässt die Schuhpräsentation auf Inline-Skatern ‚an-rollen‘, die Echtholz-Ladenbauwände sind in Skihütten-Optik gestaltet, die Umkleidekabinen sind als Berghütten gebaut. Als Teststrecke für Wanderschuhe sorgen Pfade in Fels-Optik, Holzbohlen, Steinen und Pfosten für authentisches Trekking-Feeling; die Skiwerkstatt ist passenderweise in einer Skihütte eingerichtet, Rückwand und Farbkomposition wurden von einem Kunstmaler gestaltet. Zu sportlichen Aktivitäten animieren Sprungkästen, Turn-ringe, Medizinbälle und Turnbänke, die im Sportmode-Bereich als dekorative Elemente eingesetzt sind.
Exquisites für die Damen
Stilistisch zur hochwertigen Produkt-Palette passend, präsentiert sich die Damen Exquisit-Abteilung in edlem Raumdesign und bildet den perfekten Rahmen für das außergewöhnlich breite Spektrum bekannter Modemarken, die im Shopping-Center Bungert vertreten sind. Dominierende Elemente sind hier Hochglanz und Chrom, zweifarbige Säulen mit integrierten LED-Leuchtstreifen setzen den Lounge-Be-reich in Szene, wo lederbezogene Sitzbänke und -tische zum Relaxen und zur Lektüre der neuesten Modezeitschriften einladen. PDF Download (456kB)
18.10.2010 Textilwirtschaft
Von der Metzgerei bis zur Exquisitabteilung
Das Familienunternehmen Bungert im rheinland-pfälzischen Wittlich hat sein Modesortiment auf 6.000 qm vergrößert und die Flächen komplett umgestaltet. Dafür investierten Bungerts rund 7,5 Mill. Euro.
Ein Donnerstag im Oktober,... mehr
Ein Donnerstag im Oktober,... mehr
Das Familienunternehmen Bungert im rheinland-pfälzischen Wittlich hat sein Modesortiment auf 6.000 qm vergrößert und die Flächen komplett umgestaltet. Dafür investierten Bungerts rund 7,5 Mill. Euro.
Ein Donnerstag im Oktober, Morgennebel, der noch lange über den Feldern hängt, feuchte, kühle Luft. "Bungert-Wetter", sagt Beate Bungert, als sie nach draussen schaut. Kühles und regnerisches Wetter lockt besonders viele Besucher in ihr haus nach Wittlich. Dann wird das Shopping-Center an Rande eines Industriegebietes zum Ziel für einen Familien-Tagesausflug. Auf 10.000 qm mit großem Lebensmittel- und Modebereich, Florist, Frisör, Cafeteria und Bistro wollen Bungerts der ganzen Familie etwas bieten. "Einkaufen als Erlebnis" lautet ihr Slogan. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, hat die Familie rund 7,5 Mill. Euro investiert in neun Monaten ihr Haus umgebaut.
"Unsere Söhne wollen das Unternehmen weiterführen, das hat uns zu dem Umbau motiviert", sagt Beate Bungert, die 1985 in das Geschäft ihrer Schwiegereltern eingestiegen ist. Mittlerweile gehören auch ihre zwei Söhne Winfried und Matthias neben Ehemann Jürgen Bungert zur Geschäftsleitung. Die Familie teilt sich die Aufgaben, Beate und Winfried verantworten die Mode, Jürgen und Matthias Bungert die Lebensmittel.
Letzterer Geschäftsbereich, mit dem 1950 die Eltern von Jürgen Bungert gestartet sind, nimmt heute knapp 40% der Verkaufsfläche ein. Das gesamte Erdgeschoss ist den Lebensmitteln vorbehalten. Besondere Augenmerk richten die Bungerts dabei auf die Fleischwaren, dem Unternehmen ist eine eigene Metzgerei angeschlossen. Im Zuge des Umbaus wurden auch im Erdgeschoss Veränderungen vorgenommen. Das bestehende SB-Restaurant wurde aufgegeben. Durch die neue Glasfassade fällt nicht nur mehr Licht, sondern es wurden auch zusätzliche 800 qm Verkaufsfläche geschaffen. Auf dieser sind ein Café und ein Florist im Erdgeschoss sowie das Restaurant "50°Nord" – angelehnt an den 50. Breitengrad, der in direkter Nachbarschaft des des Hauses verläuft – im ersten Obergeschoss untergebracht. Die größte Umgestaltung erlebte aber die Modeabteilung.
"Wir haben den Umbau genutzt, um die Fläche neu zu strukturieren", sagt Winfried Bungert. Die Abteilung für DOB, HAKA, KOB, Sport, Wäsche, Strümpfe, Schuhe, Accessoires und Lederwaren wurden neu angeordnet. So wanderten etwa in der DOB die Anbieter der Preiseinstiegslagen wie Tally Weil in den Eingangsbereich. Im DOB-Exquisitsegment fand ein Trading-up mit der Aufnahme von Marken wie Marc Cain, Airfield und Max Mara statt. Der Sportbereich wurde insgesamt modischer ausgerichtet, das Trendsegment als Dachmarkenkonzept umgesetzt. "Das Grundkonzept haben wir selbst entwickelt", sagt Winfried Bungert. Bei der Planung der Flächen und beim Projektmanagement unterstützte sie Schleifenbaum Design & Projekt Haiger.
Von der ursprünglichen Idee eines Dachmarkenkonzeptes musste sich die Familie allerdings bald verabschieden. Es seien viele Anbieter nicht mitgezogen, so werden viele der rund 200 vertretenen Marken auch auf Shopflächen präsentiert. Im Exquisit-, Trend- und Sportbereich setzt das Unternehmen allerdings auf die Dachmarke Bungert.
"Die neuen Anbieter, die wir jetzt im Exquisitbereich präsentieren, werden gut angenommen", sagt Beate Bungert. Auf der neuen Fläche dominiert die Farbe Beige. Hochglanz, Chrom sowie lederbezogene Sitzbänke und Warenträger sorgen für Lounge-Atmosphäre. Zweifarbige Säulen mit integrierten LED-Leuchtstreifen geben farbliche Akzente.
"Area 51" heißt der Bungert Trendstore. "Diese Abteilung haben wir bewusst etwas dunkler gestaltet", sagt Winfried Bungert. Es gibt keine Grundbeleuchtung, vielmehr wird die Ware durch Akzentbeleuchtung hervorgehoben. Die Rückwände sind mit Graffiti besprüht oder alten Kaffeesäcken verkleidet, als Umkleidekabinen dienen umgebaute Dixi-Klos. Die Warenträger bestehen aus Surfbrettern. Der Boden ist in Metalloptik gehalten. An den Wochenenden legt ein DJ auf. Angegliedert an die Fläche ist ein Hilfiger Denim-Shop, ansonsten lassen sich die Warenträger schnell neuen Marken zuordnen. "Wir wollen hiermit möglichst flexibel sein, um auf
Direkt an die Trendabteilung schließt seit dem Umbau die Sportabteilung an. Auf 1.500 qm präsentiert das Unternehmen hier Sport- und Outdoorbekleidung sowie ein kleines Sortiment an Hartwaren. Dazu zählt etwa Skibedarf. Bei der Gestaltung der Fläche wurden sportliche Themen aus dem Sortiment aufgegriffen. So wird das Skisortiment vor einer Rückwand mit Skihüttenoptik präsentiert, die Umkleidekabinen sind als Berghütten gestaltet, für Trekkingschuhe gibt es eineTeststrecke mit Felsen, Holzbohlen, Steinen und Pfosten.
Auf die alleinige Strahlkraft des neuen Hauses wollen sich Bungerts nicht verlassen. Dabei ist vor allem die Größe des Einzugsgebietes wichtig, denn Wittlich selbst ist mit 20.000 Einwohnern ein relativ kleiner Standort für ein 10.000 qm großes Haus. Dorthin kommen Touristen aus der nahegelegenen Mosel-Region – besonders an Tagen, an denen Bungert-Wetter herrscht. "Aber wir haben auch Stammkunden aus Trier und Luxemburg", sagt Beate Bungert.
Damit das so bleibt, organisieren Bungerts das ganze Jahr Modenschauen und Kunden-Events. Etabliert hat sich das Bungert-Oktoberfest, das mittlerweile das größte in Rheinland-Pfalz ist. Allein in diesem Jahr wurden 47.000 Eintrittskarten für das 4.000 qm große Bierzelt verkauft. Wie gut das Fest angenommen wird, zeigt sich auch bei den Umsätzen", sagt Winfried Bungert. "Wir verkaufen unglaublich viele Dirndl, und auch Lederhosen für die Jungs liefen gut."
60 Jahre Bungert
Magdalena und Karl Bungert eröffnen 1950 einen "Tante-Emma-Laden" mit Grundnahrungsmitteln. Sechs Jahre später wird der Laden erweitert und Selbstbedienung eingeführt.
1959 gibt es bereits zehn Filialen.
1965 Eröffnung eines C+C-Marktes fürGroßverbraucher an der Stelle des heutigen Hauses.
1972 wird die Verkaufsfläche auf 5.000 qm erweitert und ein SB-Restaurant eröffnet. Ein Jahr später steigt Jürgen Bungert in das Unternehmen seiner Eltern ein.
1978 wird eine zweite Etage angebaut, die Verkaufsfläche vergrößert sich auf 10.000 qm.
1989 Bungert erweitert das Sortiment um Damen- und Herrenmode, Haushaltswaren, Schuhe, Lederwaren, Spielwaren und Sportartikel.
2004 Einstieg der Söhne Winfried und Matthias
2010 Nach einem neunmonatigen Umbau startet das Shopping-Center unter dem Motto "Einkaufen als Erlebnis". Das Haus wurde um 800 qm erweitert, die Fassade mit hohen Glasfronten neu gestaltet. Zudem nutzte die Familie den Umbau für den Einbau einer energiesparenden Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärmepumpe sowie eines ökologischen Beleuchtungskonzepts.
Das Modesortiment umfasst DOB (2.000 qm), Sport/Outdoor (1.500 qm), HAKA (800 qm), Schuhmode/Lederwaren (700 qm), KOB (400 qm) und Wäsche (300 qm)
Marken u.a.: Airfield, Marc Cain, Max Mara, Repeat, Comma, Gerry Weber, Taifun, Betty Barclay, More&More, Esprit, Tommy Hilfiger, Gant, Marc O'Polo, Gaastra, S. Oliver, Brax, Napapijri, Desigual, G-Star, Bench, Billabong, Vans, Hilfiger Denim, Quiksilver, Roxy, Mammut, The North Face, Jack Wolfskin, Schöffel, Meindl, Tamaris
Die Geschäftsleitung teilt sich die Familie. Jürgen Bungert und der jüngere Sohn Matthias (27) verantworten den Lebensmittelbereich, Beate Bungert und der ältere Sohn Winfried (30) den Modebereich. Geschäftsführer ist Jürgen Bungert, die drei anderen Familienmitglieder sind Prokuristen.
Das Unternehmen hat 315 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von rund 45 Mill. Euro (2009).
Neben Kaufhaus und Metzgerei führt das Unternehmen auch eine Tankstelle in unmittelbarer Nachbarschaft.
Wittlich hat rund 20.000 Einwohner, allerdings durch die verkehrstechnisch günstige Lage an der A 48/A 60 ein sehr viel größeres Einzugsgebiet. PDF Download (4MB)
Ein Donnerstag im Oktober, Morgennebel, der noch lange über den Feldern hängt, feuchte, kühle Luft. "Bungert-Wetter", sagt Beate Bungert, als sie nach draussen schaut. Kühles und regnerisches Wetter lockt besonders viele Besucher in ihr haus nach Wittlich. Dann wird das Shopping-Center an Rande eines Industriegebietes zum Ziel für einen Familien-Tagesausflug. Auf 10.000 qm mit großem Lebensmittel- und Modebereich, Florist, Frisör, Cafeteria und Bistro wollen Bungerts der ganzen Familie etwas bieten. "Einkaufen als Erlebnis" lautet ihr Slogan. Um diesen Anspruch zu unterstreichen, hat die Familie rund 7,5 Mill. Euro investiert in neun Monaten ihr Haus umgebaut.
"Unsere Söhne wollen das Unternehmen weiterführen, das hat uns zu dem Umbau motiviert", sagt Beate Bungert, die 1985 in das Geschäft ihrer Schwiegereltern eingestiegen ist. Mittlerweile gehören auch ihre zwei Söhne Winfried und Matthias neben Ehemann Jürgen Bungert zur Geschäftsleitung. Die Familie teilt sich die Aufgaben, Beate und Winfried verantworten die Mode, Jürgen und Matthias Bungert die Lebensmittel.
Letzterer Geschäftsbereich, mit dem 1950 die Eltern von Jürgen Bungert gestartet sind, nimmt heute knapp 40% der Verkaufsfläche ein. Das gesamte Erdgeschoss ist den Lebensmitteln vorbehalten. Besondere Augenmerk richten die Bungerts dabei auf die Fleischwaren, dem Unternehmen ist eine eigene Metzgerei angeschlossen. Im Zuge des Umbaus wurden auch im Erdgeschoss Veränderungen vorgenommen. Das bestehende SB-Restaurant wurde aufgegeben. Durch die neue Glasfassade fällt nicht nur mehr Licht, sondern es wurden auch zusätzliche 800 qm Verkaufsfläche geschaffen. Auf dieser sind ein Café und ein Florist im Erdgeschoss sowie das Restaurant "50°Nord" – angelehnt an den 50. Breitengrad, der in direkter Nachbarschaft des des Hauses verläuft – im ersten Obergeschoss untergebracht. Die größte Umgestaltung erlebte aber die Modeabteilung.
"Wir haben den Umbau genutzt, um die Fläche neu zu strukturieren", sagt Winfried Bungert. Die Abteilung für DOB, HAKA, KOB, Sport, Wäsche, Strümpfe, Schuhe, Accessoires und Lederwaren wurden neu angeordnet. So wanderten etwa in der DOB die Anbieter der Preiseinstiegslagen wie Tally Weil in den Eingangsbereich. Im DOB-Exquisitsegment fand ein Trading-up mit der Aufnahme von Marken wie Marc Cain, Airfield und Max Mara statt. Der Sportbereich wurde insgesamt modischer ausgerichtet, das Trendsegment als Dachmarkenkonzept umgesetzt. "Das Grundkonzept haben wir selbst entwickelt", sagt Winfried Bungert. Bei der Planung der Flächen und beim Projektmanagement unterstützte sie Schleifenbaum Design & Projekt Haiger.
Von der ursprünglichen Idee eines Dachmarkenkonzeptes musste sich die Familie allerdings bald verabschieden. Es seien viele Anbieter nicht mitgezogen, so werden viele der rund 200 vertretenen Marken auch auf Shopflächen präsentiert. Im Exquisit-, Trend- und Sportbereich setzt das Unternehmen allerdings auf die Dachmarke Bungert.
"Die neuen Anbieter, die wir jetzt im Exquisitbereich präsentieren, werden gut angenommen", sagt Beate Bungert. Auf der neuen Fläche dominiert die Farbe Beige. Hochglanz, Chrom sowie lederbezogene Sitzbänke und Warenträger sorgen für Lounge-Atmosphäre. Zweifarbige Säulen mit integrierten LED-Leuchtstreifen geben farbliche Akzente.
"Area 51" heißt der Bungert Trendstore. "Diese Abteilung haben wir bewusst etwas dunkler gestaltet", sagt Winfried Bungert. Es gibt keine Grundbeleuchtung, vielmehr wird die Ware durch Akzentbeleuchtung hervorgehoben. Die Rückwände sind mit Graffiti besprüht oder alten Kaffeesäcken verkleidet, als Umkleidekabinen dienen umgebaute Dixi-Klos. Die Warenträger bestehen aus Surfbrettern. Der Boden ist in Metalloptik gehalten. An den Wochenenden legt ein DJ auf. Angegliedert an die Fläche ist ein Hilfiger Denim-Shop, ansonsten lassen sich die Warenträger schnell neuen Marken zuordnen. "Wir wollen hiermit möglichst flexibel sein, um auf
Direkt an die Trendabteilung schließt seit dem Umbau die Sportabteilung an. Auf 1.500 qm präsentiert das Unternehmen hier Sport- und Outdoorbekleidung sowie ein kleines Sortiment an Hartwaren. Dazu zählt etwa Skibedarf. Bei der Gestaltung der Fläche wurden sportliche Themen aus dem Sortiment aufgegriffen. So wird das Skisortiment vor einer Rückwand mit Skihüttenoptik präsentiert, die Umkleidekabinen sind als Berghütten gestaltet, für Trekkingschuhe gibt es eineTeststrecke mit Felsen, Holzbohlen, Steinen und Pfosten.
Auf die alleinige Strahlkraft des neuen Hauses wollen sich Bungerts nicht verlassen. Dabei ist vor allem die Größe des Einzugsgebietes wichtig, denn Wittlich selbst ist mit 20.000 Einwohnern ein relativ kleiner Standort für ein 10.000 qm großes Haus. Dorthin kommen Touristen aus der nahegelegenen Mosel-Region – besonders an Tagen, an denen Bungert-Wetter herrscht. "Aber wir haben auch Stammkunden aus Trier und Luxemburg", sagt Beate Bungert.
Damit das so bleibt, organisieren Bungerts das ganze Jahr Modenschauen und Kunden-Events. Etabliert hat sich das Bungert-Oktoberfest, das mittlerweile das größte in Rheinland-Pfalz ist. Allein in diesem Jahr wurden 47.000 Eintrittskarten für das 4.000 qm große Bierzelt verkauft. Wie gut das Fest angenommen wird, zeigt sich auch bei den Umsätzen", sagt Winfried Bungert. "Wir verkaufen unglaublich viele Dirndl, und auch Lederhosen für die Jungs liefen gut."
60 Jahre Bungert
Magdalena und Karl Bungert eröffnen 1950 einen "Tante-Emma-Laden" mit Grundnahrungsmitteln. Sechs Jahre später wird der Laden erweitert und Selbstbedienung eingeführt.
1959 gibt es bereits zehn Filialen.
1965 Eröffnung eines C+C-Marktes fürGroßverbraucher an der Stelle des heutigen Hauses.
1972 wird die Verkaufsfläche auf 5.000 qm erweitert und ein SB-Restaurant eröffnet. Ein Jahr später steigt Jürgen Bungert in das Unternehmen seiner Eltern ein.
1978 wird eine zweite Etage angebaut, die Verkaufsfläche vergrößert sich auf 10.000 qm.
1989 Bungert erweitert das Sortiment um Damen- und Herrenmode, Haushaltswaren, Schuhe, Lederwaren, Spielwaren und Sportartikel.
2004 Einstieg der Söhne Winfried und Matthias
2010 Nach einem neunmonatigen Umbau startet das Shopping-Center unter dem Motto "Einkaufen als Erlebnis". Das Haus wurde um 800 qm erweitert, die Fassade mit hohen Glasfronten neu gestaltet. Zudem nutzte die Familie den Umbau für den Einbau einer energiesparenden Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärmepumpe sowie eines ökologischen Beleuchtungskonzepts.
Das Modesortiment umfasst DOB (2.000 qm), Sport/Outdoor (1.500 qm), HAKA (800 qm), Schuhmode/Lederwaren (700 qm), KOB (400 qm) und Wäsche (300 qm)
Marken u.a.: Airfield, Marc Cain, Max Mara, Repeat, Comma, Gerry Weber, Taifun, Betty Barclay, More&More, Esprit, Tommy Hilfiger, Gant, Marc O'Polo, Gaastra, S. Oliver, Brax, Napapijri, Desigual, G-Star, Bench, Billabong, Vans, Hilfiger Denim, Quiksilver, Roxy, Mammut, The North Face, Jack Wolfskin, Schöffel, Meindl, Tamaris
Die Geschäftsleitung teilt sich die Familie. Jürgen Bungert und der jüngere Sohn Matthias (27) verantworten den Lebensmittelbereich, Beate Bungert und der ältere Sohn Winfried (30) den Modebereich. Geschäftsführer ist Jürgen Bungert, die drei anderen Familienmitglieder sind Prokuristen.
Das Unternehmen hat 315 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von rund 45 Mill. Euro (2009).
Neben Kaufhaus und Metzgerei führt das Unternehmen auch eine Tankstelle in unmittelbarer Nachbarschaft.
Wittlich hat rund 20.000 Einwohner, allerdings durch die verkehrstechnisch günstige Lage an der A 48/A 60 ein sehr viel größeres Einzugsgebiet. PDF Download (4MB)
09.10.2010 Luxemburger Wort
Modern, stylisch und voll im Trend
Erlebnis-Shopping in der Eifel / Bungert in Wittlich eröffnet neue Einkaufswelt
Schon von weitem sieht man einen modernen, gläsernen Anbau, der verheißt, dass sich viel verändert hat in dem Gebäude, das vorher eher denCharme eines... mehr
Schon von weitem sieht man einen modernen, gläsernen Anbau, der verheißt, dass sich viel verändert hat in dem Gebäude, das vorher eher denCharme eines... mehr
Erlebnis-Shopping in der Eifel / Bungert in Wittlich eröffnet neue Einkaufswelt
Schon von weitem sieht man einen modernen, gläsernen Anbau, der verheißt, dass sich viel verändert hat in dem Gebäude, das vorher eher denCharme eines in die Jahre gekommenen Zweckbaus aus den 70er-Jahren hatte. Selbst bei nebligem, tristem Herbstwetter präsentiert sich die Empfangshalle hell und freundlich. Ein Café im Erdgeschoss, ein kleines französisches Bistro in der ersten Etage neben den Kassen und eine Lounge im amerikanischen Stil im zweiten Obergeschoss laden die Kunden zum Verweilen ein.
Mit allen Sinnen ansprechen und das Einkaufen als Erlebnis oder Event gestalten – das sind nur einige der Themen, mit denen sich die Familie Bungert aus Wittlich mit ihrem Unternehmen in diesem Jahr beschäftigt hat. Neun Monate hat der Umbau gedauert und der reguläre Geschäftsbetrieb hat während der ganzen Renovierungsphase weiter funktioniert. Entstanden ist ein Shopping-Center von rund 10000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Für die Kunden bedeutet dies, dass sie sich in modernen Räumen inspirieren lassen können und viele namhafte Marken der Modewelt unter einem Dach finden. Nur die Lebensmittel- und Feinschmeckerabteilung ist in etwa so geblieben wie sie war.
„Das ist für unsere Region schon etwas ganz Besonderes“, sagte Winfried Bungert, der das Haus in dritter Generation gemeinsam mit seinem Bruder und den Eltern weiterführt, bei der Eröffnung.
„Dabei orientiert sich das neue Konzept noch stärker an den Wünschen der Kunden: im Young-Fashion-Bereich stylisch, in der Outdoor-Abteilung authentisch.“ Damit meint Bungert die Gestaltung der Räume. „Wir haben Ladenbauer beschäftigt, die Scouts in ganz Europa haben und neue Ideen in der Geschäftsentwicklung aufgreifen.“ So finden die jungen Kunden, statt der traditionellen Umkleidekabinen, umgebaute, bunte Dixie-Toiletten im Graffiti-Look, während die Wanderfreunde in der Sportabteilung ihre neuen Wanderschuhe auf einem Eignungsparcours auf Trittfestigkeit und Halt am eigenen Fuß testen können. „Einkaufen bei Bungert soll echtes Erlebnis-Shopping werden – Mode, Lifestyle und Genuss unter einem Dach.“ Allein 2000 Quadratmeter stehen für die Präsentation der Damenmode zur Verfügung. Auf weiteren 1500 Quadratmetern sind die Abteilungen Sport/Trendsport und Outdoor untergebracht.
„Die Geschäftsräume sind jetzt gänzlich barrierefrei, auch die Terrassen und Passagen können bequem von Rollstuhlfahrern genutzt werden,“ erläutert Jürgen Bungert. Am vergangenen Wochenende war der Ansturm groß. Aus dem kleinen Tante-Emma-Laden von 1950 hat die Unternehmerfamilie aus der Eifel in Wittlich ein Unternehmen geschaffen, das mit 315 Beschäftigten zu den großen Betrieben in der Region um Wittlich gehört . PDF Download (292kB)
Schon von weitem sieht man einen modernen, gläsernen Anbau, der verheißt, dass sich viel verändert hat in dem Gebäude, das vorher eher denCharme eines in die Jahre gekommenen Zweckbaus aus den 70er-Jahren hatte. Selbst bei nebligem, tristem Herbstwetter präsentiert sich die Empfangshalle hell und freundlich. Ein Café im Erdgeschoss, ein kleines französisches Bistro in der ersten Etage neben den Kassen und eine Lounge im amerikanischen Stil im zweiten Obergeschoss laden die Kunden zum Verweilen ein.
Mit allen Sinnen ansprechen und das Einkaufen als Erlebnis oder Event gestalten – das sind nur einige der Themen, mit denen sich die Familie Bungert aus Wittlich mit ihrem Unternehmen in diesem Jahr beschäftigt hat. Neun Monate hat der Umbau gedauert und der reguläre Geschäftsbetrieb hat während der ganzen Renovierungsphase weiter funktioniert. Entstanden ist ein Shopping-Center von rund 10000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Für die Kunden bedeutet dies, dass sie sich in modernen Räumen inspirieren lassen können und viele namhafte Marken der Modewelt unter einem Dach finden. Nur die Lebensmittel- und Feinschmeckerabteilung ist in etwa so geblieben wie sie war.
„Das ist für unsere Region schon etwas ganz Besonderes“, sagte Winfried Bungert, der das Haus in dritter Generation gemeinsam mit seinem Bruder und den Eltern weiterführt, bei der Eröffnung.
„Dabei orientiert sich das neue Konzept noch stärker an den Wünschen der Kunden: im Young-Fashion-Bereich stylisch, in der Outdoor-Abteilung authentisch.“ Damit meint Bungert die Gestaltung der Räume. „Wir haben Ladenbauer beschäftigt, die Scouts in ganz Europa haben und neue Ideen in der Geschäftsentwicklung aufgreifen.“ So finden die jungen Kunden, statt der traditionellen Umkleidekabinen, umgebaute, bunte Dixie-Toiletten im Graffiti-Look, während die Wanderfreunde in der Sportabteilung ihre neuen Wanderschuhe auf einem Eignungsparcours auf Trittfestigkeit und Halt am eigenen Fuß testen können. „Einkaufen bei Bungert soll echtes Erlebnis-Shopping werden – Mode, Lifestyle und Genuss unter einem Dach.“ Allein 2000 Quadratmeter stehen für die Präsentation der Damenmode zur Verfügung. Auf weiteren 1500 Quadratmetern sind die Abteilungen Sport/Trendsport und Outdoor untergebracht.
„Die Geschäftsräume sind jetzt gänzlich barrierefrei, auch die Terrassen und Passagen können bequem von Rollstuhlfahrern genutzt werden,“ erläutert Jürgen Bungert. Am vergangenen Wochenende war der Ansturm groß. Aus dem kleinen Tante-Emma-Laden von 1950 hat die Unternehmerfamilie aus der Eifel in Wittlich ein Unternehmen geschaffen, das mit 315 Beschäftigten zu den großen Betrieben in der Region um Wittlich gehört . PDF Download (292kB)
07.10.2010 Trierischer Volksfreund
Schon 47 000 Karten fürs Oktoberfest verkauft
Größte Wiesn-Gaudi in der Region startet am Freitag und sprengt bereits alle Rekorde
Das erste Oktoberfest der Firma Bungert haben vor 20 Jahren 300 Gäste auf dem Parkplatz gefeiert. In diesem Jahr wurden für die Großveranstaltung... mehr
Das erste Oktoberfest der Firma Bungert haben vor 20 Jahren 300 Gäste auf dem Parkplatz gefeiert. In diesem Jahr wurden für die Großveranstaltung... mehr
Größte Wiesn-Gaudi in der Region startet am Freitag und sprengt bereits alle Rekorde
Das erste Oktoberfest der Firma Bungert haben vor 20 Jahren 300 Gäste auf dem Parkplatz gefeiert. In diesem Jahr wurden für die Großveranstaltung an vier Oktoberwochenenden mit Mickie Krause, Aischzeit & Co. bereits 47000 Tickets verkauft.
Mit einem Zelt vor dem Shopping Center Bungert hat im Oktober 1990 alles angefangen. Damals war das Restaurant wegen Umbaus geschlossen, die Firma wollte jedoch den Gastrobetrieb fortführen. Die Lösung: ein typisch bayerisches Oktoberfest auf dem Kundenparkplatz. „Das Zelt mit 300 Plätzen war am ersten Abend schon brechend voll“, berichtet Dirk Bölinger, Leiter der 20. Auflage des Wittlicher Oktoberfestes, das am Freitag, 8. Oktober, beginnt.
Aus der einstigen Notlösung ist 20 Jahre später eine Mammutveranstaltung geworden, die an den kommenden vier Wochenenden Tausende Besucher ins Wittlicher Industriegebiet locken wird. Von insgesamt 57000 Karten sind bereits 47000 verkauft, für die 2500 Sitzplätze im Zelt gibt es nur noch wenige Tickets. „Unsere Abos waren diesmal so schnell ausverkauft, das hat uns selbst überrascht“, freut sich Dirk Bölinger. „Absolutes Zugpferd“ seien die Berliner Partyrapper Die Atzen. Ihr Auftritt am Freitag, 29. Oktober, ist seit Wochen ausverkauft. Für Mickie Krause am kommenden Samstag gebe es aber noch Restkarten bei der Kundeninformation des Shopping Centers.
2009 kamen über 40 000 Gäste zur bayerischen Gaudi ins Festzelt, diese Zahl ist jetzt schon übertroffen. Die Besucher erwarten einige Neuerungen: Die VIP-Lounge wurde vergrößert, die Küche in ein separates Zelt verlagert. „So können die Gäste in Ruhe was essen, zwischen den Feiernden war das immer sehr ungemütlich“, sagt Bölinger.
60 Prozent der Besucher reisten dieses Jahr mit dem Bus an, der 2009 erstmals organisierte Transfer habe sich bewährt. „Zum ersten Samstag kommen allein 15 Busse.“ Neben Trier wird erstmals auch Bitburg von den Fahrern angesteuert (sieheExtra). Eigens für die Wochenenden angebrachte Hinweisschilder sollen ab den Autobahnabfahrten den Weg zum Festzelt in der Röntgenstraße weisen.
Wenn am Freitag um 19 Uhr Wittlichs Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Jürgen Bungert das Oktoberfest eröffnen, sorgen mehr als 130 Mitarbeiter dafür, dass sich die Gäste an Bier, Brezen, Haxen und zünftiger Musik erfreuen. An dem Gerücht, die Firma Bungert habe ihr Konzept samt Namen an Dritte verkauft, ist laut Bölinger nichts dran. „Wir müssen beim Personal auf Dienstleister zurückgreifen, weil wir das allein nicht stemmen können“, sagt der Organisationsleiter. „Aber es ist nach wie vor ein Fest der Firma Bungert.“
Und auf dem wird immer zünftiger gefeiert: Zwar sind Lederhosen keine Pflicht, aber laut Bölinger geht der Trend deutlich in Richtung Tracht. „Mehr als die Hälfte der Damen kommt im Dirndl, die Herren hinken etwas hinterher.“ Für die Sicherheit der pro Abendrund 5000 Festbesucher ist ebenfalls gesorgt. „Unsere Security ist bestens geschult. Außerdem ist die Polizei mit Streifen vor Ort.“
EXTRA:
Bustransfer: Für neun Euro pro Person (Hin- und Rückfahrt) wird freitags, samstags und am Halloween-Sonntag ein Bustransfer zum Festzelt angeboten. Plätze können online reserviert werden unter www.oktoberfest-wittlich.de/anfahrt, bezahlt wird beim Fahrer.
Tour 1: Sirzenich Gewerbegebiet, Bushaltestelle B 51 neben Mitfahrerparkplatz, 17.30 Uhr, Trier Hauptbahnhof, Bussteig 7, 18 Uhr, Ehrang, Schulzentrum Mäusheckerweg, 18.20 Uhr, Schweich, Stefan-Andres-Straße (Am Brunnen) 18.35 Uhr.
Tour 2: Sirzenich Gewerbegebiet, Bushaltestelle B 51 beim Imbiss „Pinky“, 18.10 Uhr, Bitburg, Bedaplatz, 18.30 Uhr. Ankunft in Wittlich ist jeweils um 19 Uhr, Rückfahrt gegen 1.30Uhr. PDF Download (1MB)
Das erste Oktoberfest der Firma Bungert haben vor 20 Jahren 300 Gäste auf dem Parkplatz gefeiert. In diesem Jahr wurden für die Großveranstaltung an vier Oktoberwochenenden mit Mickie Krause, Aischzeit & Co. bereits 47000 Tickets verkauft.
Mit einem Zelt vor dem Shopping Center Bungert hat im Oktober 1990 alles angefangen. Damals war das Restaurant wegen Umbaus geschlossen, die Firma wollte jedoch den Gastrobetrieb fortführen. Die Lösung: ein typisch bayerisches Oktoberfest auf dem Kundenparkplatz. „Das Zelt mit 300 Plätzen war am ersten Abend schon brechend voll“, berichtet Dirk Bölinger, Leiter der 20. Auflage des Wittlicher Oktoberfestes, das am Freitag, 8. Oktober, beginnt.
Aus der einstigen Notlösung ist 20 Jahre später eine Mammutveranstaltung geworden, die an den kommenden vier Wochenenden Tausende Besucher ins Wittlicher Industriegebiet locken wird. Von insgesamt 57000 Karten sind bereits 47000 verkauft, für die 2500 Sitzplätze im Zelt gibt es nur noch wenige Tickets. „Unsere Abos waren diesmal so schnell ausverkauft, das hat uns selbst überrascht“, freut sich Dirk Bölinger. „Absolutes Zugpferd“ seien die Berliner Partyrapper Die Atzen. Ihr Auftritt am Freitag, 29. Oktober, ist seit Wochen ausverkauft. Für Mickie Krause am kommenden Samstag gebe es aber noch Restkarten bei der Kundeninformation des Shopping Centers.
2009 kamen über 40 000 Gäste zur bayerischen Gaudi ins Festzelt, diese Zahl ist jetzt schon übertroffen. Die Besucher erwarten einige Neuerungen: Die VIP-Lounge wurde vergrößert, die Küche in ein separates Zelt verlagert. „So können die Gäste in Ruhe was essen, zwischen den Feiernden war das immer sehr ungemütlich“, sagt Bölinger.
60 Prozent der Besucher reisten dieses Jahr mit dem Bus an, der 2009 erstmals organisierte Transfer habe sich bewährt. „Zum ersten Samstag kommen allein 15 Busse.“ Neben Trier wird erstmals auch Bitburg von den Fahrern angesteuert (sieheExtra). Eigens für die Wochenenden angebrachte Hinweisschilder sollen ab den Autobahnabfahrten den Weg zum Festzelt in der Röntgenstraße weisen.
Wenn am Freitag um 19 Uhr Wittlichs Bürgermeister Joachim Rodenkirch und Jürgen Bungert das Oktoberfest eröffnen, sorgen mehr als 130 Mitarbeiter dafür, dass sich die Gäste an Bier, Brezen, Haxen und zünftiger Musik erfreuen. An dem Gerücht, die Firma Bungert habe ihr Konzept samt Namen an Dritte verkauft, ist laut Bölinger nichts dran. „Wir müssen beim Personal auf Dienstleister zurückgreifen, weil wir das allein nicht stemmen können“, sagt der Organisationsleiter. „Aber es ist nach wie vor ein Fest der Firma Bungert.“
Und auf dem wird immer zünftiger gefeiert: Zwar sind Lederhosen keine Pflicht, aber laut Bölinger geht der Trend deutlich in Richtung Tracht. „Mehr als die Hälfte der Damen kommt im Dirndl, die Herren hinken etwas hinterher.“ Für die Sicherheit der pro Abendrund 5000 Festbesucher ist ebenfalls gesorgt. „Unsere Security ist bestens geschult. Außerdem ist die Polizei mit Streifen vor Ort.“
EXTRA:
Bustransfer: Für neun Euro pro Person (Hin- und Rückfahrt) wird freitags, samstags und am Halloween-Sonntag ein Bustransfer zum Festzelt angeboten. Plätze können online reserviert werden unter www.oktoberfest-wittlich.de/anfahrt, bezahlt wird beim Fahrer.
Tour 1: Sirzenich Gewerbegebiet, Bushaltestelle B 51 neben Mitfahrerparkplatz, 17.30 Uhr, Trier Hauptbahnhof, Bussteig 7, 18 Uhr, Ehrang, Schulzentrum Mäusheckerweg, 18.20 Uhr, Schweich, Stefan-Andres-Straße (Am Brunnen) 18.35 Uhr.
Tour 2: Sirzenich Gewerbegebiet, Bushaltestelle B 51 beim Imbiss „Pinky“, 18.10 Uhr, Bitburg, Bedaplatz, 18.30 Uhr. Ankunft in Wittlich ist jeweils um 19 Uhr, Rückfahrt gegen 1.30Uhr. PDF Download (1MB)
05.10.2010 Wittlicher Wochenspiegel
Bungert: „Erlebnisshopping in der Eifel“
Mode – Lifestyle & Genuss: In völlig neu gestaltetem Ambiente und mit stark erweitertem Sortiment präsentiert sich seit vergangener Woche der„Neue Bungert“ in Wittlich. Die emotionale Einkaufswelt will den Besuchern aus der Region zukünftig... mehr
Mode – Lifestyle & Genuss: In völlig neu gestaltetem Ambiente und mit stark erweitertem Sortiment präsentiert sich seit vergangener Woche der„Neue Bungert“ in Wittlich. Die emotionale Einkaufswelt will den Besuchern aus der Region zukünftig „Erlebnis-Shopping in der Eifel“ bieten.
Eine mutige Entscheidung: Mit einer Investitionssumme von 7,5 Millionen Euro hat das Familienunternehmen das Shoppingcenter in neun Monaten komplett modernisiert. Dazu gehören u.a. ein rd.800 Quadratmeter großer Anbau mit Glasfronten, in dem sich auch die Bar und Lounge „50 Grad Nord“ befindet,ein moderner Eingangsbereich sowie eine energiesparende Heizungs- und Lüftungsanlage. Über 6.000 Quadratmeter beträgt die neue Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss nach dem Umbau. „Als traditionsreiches Shopping-Center wollen wir immer aktuell bleiben und uns konsequent an den Wünschen unserer Kunden orientieren,“ sagte Geschäftsführer Jürgen Bungert während einer Pressekonferenz zur Eröffnung. „Uns war es wichtig, für unsere Zielgruppen ein Wohlfühl-Ambiente zu schaffen, das alle Sinne anspricht.
“Ein Schlüssel dazu ist das innovative Ladenbau-Konzept, das sich an den Wünschen der Kunden orientiert. Neue Marken wie Tommy Hilfiger, Airfield, Marc Cain, Napapijri oder Gant machen die Produktvielfalt in der Eifel mit Großstädten wie Köln oder Frankfurt vergleichbar.
Im Erdgeschoss setzt Bungert weiter auf den Lebensmittelbereich. Außerdem gibt es hier nun eine große Backwarenabteilung sowie ein Café-Bistro mit Außenterrasse und die„Kostbar“ im Geschäft selbst. Auch die Floristikabteilung wurde erweitert. Jürgen Bungert erinnerte noch einmal an die Anfänge einer wohl einzigartigen Wittlicher Erfolgsgeschichte.Im heimischen, 22 Quadratmeter großen Wohnzimmer hatten seine Eltern, Magdalena und Karl Bungert 1950 einen „Tante-Emma-Laden“ mit Grundnahrungsmitteln gegründet. Bereits1956 erweiterte man die Ladenfläche und versuchte bis dahin ein völlig neues Ladenkonzept: Die Selbstbedienung. Die Konkurrenz belächelte das Experiment mitten in der Provinz, doch das Konzept funktionierte. Bereits Ende der 50er Jahre gründete Bungert zehn Filialen und 1965 einen C+C-Markt für Großverbraucher und Wiederverkäufer. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen kontinuierlich weiter. Heute beschäftigt Bungert 315 Mitarbeiter und setzte im Jahr 2009 ca.45 Millionen Euro um. Die Geschäftsführung teilen sich Jürgen und Beate Bungert mit ihren Söhnen Winfried und Matthias.
„Einkaufen ist heute keine Befriedigung von Grundbedürfnissen mehr, sondern eine Freizeitbeschäftigung, “sagt Winfried Bungert. „Emotionen, Erlebnis, ein individuell auf die Kundenwünsche zugeschnittenes Sortiment und individuelle Beratung sind dabei die Trümpfe. “Bungert wolle aber auch Treffpunkt sein: Mit einladender Gastronomie und freundlicher Bedienung, so Bungert. PDF Download (2MB)
Eine mutige Entscheidung: Mit einer Investitionssumme von 7,5 Millionen Euro hat das Familienunternehmen das Shoppingcenter in neun Monaten komplett modernisiert. Dazu gehören u.a. ein rd.800 Quadratmeter großer Anbau mit Glasfronten, in dem sich auch die Bar und Lounge „50 Grad Nord“ befindet,ein moderner Eingangsbereich sowie eine energiesparende Heizungs- und Lüftungsanlage. Über 6.000 Quadratmeter beträgt die neue Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss nach dem Umbau. „Als traditionsreiches Shopping-Center wollen wir immer aktuell bleiben und uns konsequent an den Wünschen unserer Kunden orientieren,“ sagte Geschäftsführer Jürgen Bungert während einer Pressekonferenz zur Eröffnung. „Uns war es wichtig, für unsere Zielgruppen ein Wohlfühl-Ambiente zu schaffen, das alle Sinne anspricht.
“Ein Schlüssel dazu ist das innovative Ladenbau-Konzept, das sich an den Wünschen der Kunden orientiert. Neue Marken wie Tommy Hilfiger, Airfield, Marc Cain, Napapijri oder Gant machen die Produktvielfalt in der Eifel mit Großstädten wie Köln oder Frankfurt vergleichbar.
Im Erdgeschoss setzt Bungert weiter auf den Lebensmittelbereich. Außerdem gibt es hier nun eine große Backwarenabteilung sowie ein Café-Bistro mit Außenterrasse und die„Kostbar“ im Geschäft selbst. Auch die Floristikabteilung wurde erweitert. Jürgen Bungert erinnerte noch einmal an die Anfänge einer wohl einzigartigen Wittlicher Erfolgsgeschichte.Im heimischen, 22 Quadratmeter großen Wohnzimmer hatten seine Eltern, Magdalena und Karl Bungert 1950 einen „Tante-Emma-Laden“ mit Grundnahrungsmitteln gegründet. Bereits1956 erweiterte man die Ladenfläche und versuchte bis dahin ein völlig neues Ladenkonzept: Die Selbstbedienung. Die Konkurrenz belächelte das Experiment mitten in der Provinz, doch das Konzept funktionierte. Bereits Ende der 50er Jahre gründete Bungert zehn Filialen und 1965 einen C+C-Markt für Großverbraucher und Wiederverkäufer. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen kontinuierlich weiter. Heute beschäftigt Bungert 315 Mitarbeiter und setzte im Jahr 2009 ca.45 Millionen Euro um. Die Geschäftsführung teilen sich Jürgen und Beate Bungert mit ihren Söhnen Winfried und Matthias.
„Einkaufen ist heute keine Befriedigung von Grundbedürfnissen mehr, sondern eine Freizeitbeschäftigung, “sagt Winfried Bungert. „Emotionen, Erlebnis, ein individuell auf die Kundenwünsche zugeschnittenes Sortiment und individuelle Beratung sind dabei die Trümpfe. “Bungert wolle aber auch Treffpunkt sein: Mit einladender Gastronomie und freundlicher Bedienung, so Bungert. PDF Download (2MB)
05.10.2010 Wittlicher Wochenspiegel
20. Wittlicher Oktoberfest startet
Am Freitag, 8.Oktober um1 9Uhr startet das 20. Bungert Oktoberfest im Wittlicher Industriegebiet mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Joachim Rodenkirch.
Mit über 47.000 bereits verkauften Eintrittskarten ist das in... mehr
Mit über 47.000 bereits verkauften Eintrittskarten ist das in... mehr
Am Freitag, 8.Oktober um1 9Uhr startet das 20. Bungert Oktoberfest im Wittlicher Industriegebiet mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Joachim Rodenkirch.
Mit über 47.000 bereits verkauften Eintrittskarten ist das in Rheinland-Pfalz größte Oktoberfest fast komplett ausgebucht. Am ersten Wochenende gibt es noch Restkarten für den Eröffnungsabend und den Familientag am Sonntag.
Im 4.000 Quadratmetergroßen, beheizten Festzelt in der Röntgenstraße sorgt am Freitag die Band Tollhaus für Stimmung. Sie spielt auch am Samstag, dann allerdings ist Mickie Krause der Star. 4.500 Gäste haben sich allein für diesen Abend Eintrittskarten reserviert.
Am Sonntag öffnet das weiß-blaue Festzeltab 11Uhr zum Frühschoppenkonzert mit Tollhaus. An diesemTag ist der Eintritt frei. Die Rest-Eintrittskarten für das erste Fest-Wochenende sind an der Kundeninformation im Neuen Bungert erhältlich. 2009 kamen insgesamt etwas mehr als 30.000 Menschen zum Bierzelt-Fest. PDF Download (182kB)
Mit über 47.000 bereits verkauften Eintrittskarten ist das in Rheinland-Pfalz größte Oktoberfest fast komplett ausgebucht. Am ersten Wochenende gibt es noch Restkarten für den Eröffnungsabend und den Familientag am Sonntag.
Im 4.000 Quadratmetergroßen, beheizten Festzelt in der Röntgenstraße sorgt am Freitag die Band Tollhaus für Stimmung. Sie spielt auch am Samstag, dann allerdings ist Mickie Krause der Star. 4.500 Gäste haben sich allein für diesen Abend Eintrittskarten reserviert.
Am Sonntag öffnet das weiß-blaue Festzeltab 11Uhr zum Frühschoppenkonzert mit Tollhaus. An diesemTag ist der Eintritt frei. Die Rest-Eintrittskarten für das erste Fest-Wochenende sind an der Kundeninformation im Neuen Bungert erhältlich. 2009 kamen insgesamt etwas mehr als 30.000 Menschen zum Bierzelt-Fest. PDF Download (182kB)
01.10.2010 lifestyle Magazin
Schunkeln und Schmankerln
Wiesnstimmung pur beim 20. Bungert Oktoberfest
Von Tollhaus über Mickie Krause, Bayrische Music Power und die Atzen bis zu Aischzeit reicht das Line-Up im Jubiläumsjahr! Noch ein Grund so richtig zu feiern, ist der eigens... mehr
Von Tollhaus über Mickie Krause, Bayrische Music Power und die Atzen bis zu Aischzeit reicht das Line-Up im Jubiläumsjahr! Noch ein Grund so richtig zu feiern, ist der eigens... mehr
Wiesnstimmung pur beim 20. Bungert Oktoberfest
Von Tollhaus über Mickie Krause, Bayrische Music Power und die Atzen bis zu Aischzeit reicht das Line-Up im Jubiläumsjahr! Noch ein Grund so richtig zu feiern, ist der eigens eingerichtete Bustransfer zum Bungert Oktoberfest und zurück –zicke zacke, zicke zacke, hoi hoi hoi!
Mal vorausgesetzt, Dirndl und Lederhose sind gefunden (falls nicht, bei Bungert in der 1. Etage gibt’s die passende Fashion fürs Fest), steht dem ausgelassenen Feiern “made in Wittlich” nichts mehr entgegen.
Vier Festwochenenden lang zelebriert das Shopping-Center die Volksfest-Tradition in Blau-Weiß –zünftig wie beim Original auf der Theresienwiese, mit Stadtoberhaupt und “O’zapft is!”. NebenJoachim Rodenkirch wird am 08.10. um 19:00h auch Geschäftsführer Jürgen Bungert bei der Eröffnung im Hauptzelt dabei sein.
Daneben locken heuer bayerische Schmankerln im Gastro-Zelt, eine Cocktailbar und das Bitburger Dancefloor-Zelt. Für Bühnengaudi sorgen am ersten Wochenende (08./09.10. und Frühschoppen am10.10. ab 11:00h) Bine und ihre Jungs von Tollhaus. Die Partyband aus dem Frankenland ist bekannt für ihr vielseitiges Repertoire: von volkstümlicher Hüttengaudi undWiesnhits über Ballermann- und Après-Ski-Knaller bis zu Charts-Musik.
Mit den Charts und vor allem am Ballermann kennt sich auch Mickie Krause aus, der am 09.10. die Ferieninsel fürs Festzelt tauscht. Neben Mallorcaerprobten Krachern wie “Zehn nackte Friseusen” und “Geh doch zu Hause” hat Mickie auch sein aktuelles Album “Entscheidung auf Mallorca” mit im Gepäck hat!
Die Entscheidung für noch mehr Wiesnstimmung am zweiten Festwochenende (15./16.10. und Frühschoppenam 17.10. ab 11:00h) dürfte derweil eine leichte sein. Für Stimmung sorgen Mandy und ihre fünf Männer, besser bekannt unter dem Namen Bayrische Music Power. Die Wilden aus dem Freistaat rocken das Zelt in Wittlich (nicht zum ersten Mal) mit Musik von A wie AC/DC bis Z wie Zillertaler.
Eine Woche später (22./23.10. und Frühschoppen am 24.10. ab 11:00h) bricht die “Aischzeit” an: Die fünf feschen MusikerRoland, Harry, Norbert, Stefan und Markus lassen Frauenherzen mit ihren “Glocken von Rom” höherschlagen und sorgen mit zündenden Gags und pyrotechnischen Effekten für heiße Stunden in Blau-Weiß, pardon, Lila. Denn “Alles Lila” heißt der neue Longplayer von Aischzeit mit jeder Menge Hüttengaudi.
Den Après-Ski auf der Party-Piste genießen kann man am vierten Wochenende mit den Atzen und den Mallorca Boys bei der (sorry, aber längst ausverkauften!) Lifestyle Après Ski Party am 29.10! Bis die Palme knackt werden Bierkönig Peter Wackel (“Joana –Du geile Sau”) und Aischzeit am 30.10. die Bühne zum Beben bringen. Letztere vertreiben am finalen Festtag (31.10.) böse Geister bei der Halloween-Party. Nicht “Süßes, sonst gibt’s Saures”, sondern “Party z’samm“ lautet das gesellige Motto des Abends.
Gemeinschaftsgefühl kann man auch schon auf der Fahrt zum Fest entwickeln: Denn Bungert bietet gemeinsam mit Kylltal Reisen freitags und samstags Bustransfers vonTrier (über Ehrang, Schweich) bzw. von Bitburg nach Wittlich an (Infos auf oktoberfest-wittlich.de/anfahrt). Ja, do legst di nieda! PDF Download (265kB)
Von Tollhaus über Mickie Krause, Bayrische Music Power und die Atzen bis zu Aischzeit reicht das Line-Up im Jubiläumsjahr! Noch ein Grund so richtig zu feiern, ist der eigens eingerichtete Bustransfer zum Bungert Oktoberfest und zurück –zicke zacke, zicke zacke, hoi hoi hoi!
Mal vorausgesetzt, Dirndl und Lederhose sind gefunden (falls nicht, bei Bungert in der 1. Etage gibt’s die passende Fashion fürs Fest), steht dem ausgelassenen Feiern “made in Wittlich” nichts mehr entgegen.
Vier Festwochenenden lang zelebriert das Shopping-Center die Volksfest-Tradition in Blau-Weiß –zünftig wie beim Original auf der Theresienwiese, mit Stadtoberhaupt und “O’zapft is!”. NebenJoachim Rodenkirch wird am 08.10. um 19:00h auch Geschäftsführer Jürgen Bungert bei der Eröffnung im Hauptzelt dabei sein.
Daneben locken heuer bayerische Schmankerln im Gastro-Zelt, eine Cocktailbar und das Bitburger Dancefloor-Zelt. Für Bühnengaudi sorgen am ersten Wochenende (08./09.10. und Frühschoppen am10.10. ab 11:00h) Bine und ihre Jungs von Tollhaus. Die Partyband aus dem Frankenland ist bekannt für ihr vielseitiges Repertoire: von volkstümlicher Hüttengaudi undWiesnhits über Ballermann- und Après-Ski-Knaller bis zu Charts-Musik.
Mit den Charts und vor allem am Ballermann kennt sich auch Mickie Krause aus, der am 09.10. die Ferieninsel fürs Festzelt tauscht. Neben Mallorcaerprobten Krachern wie “Zehn nackte Friseusen” und “Geh doch zu Hause” hat Mickie auch sein aktuelles Album “Entscheidung auf Mallorca” mit im Gepäck hat!
Die Entscheidung für noch mehr Wiesnstimmung am zweiten Festwochenende (15./16.10. und Frühschoppenam 17.10. ab 11:00h) dürfte derweil eine leichte sein. Für Stimmung sorgen Mandy und ihre fünf Männer, besser bekannt unter dem Namen Bayrische Music Power. Die Wilden aus dem Freistaat rocken das Zelt in Wittlich (nicht zum ersten Mal) mit Musik von A wie AC/DC bis Z wie Zillertaler.
Eine Woche später (22./23.10. und Frühschoppen am 24.10. ab 11:00h) bricht die “Aischzeit” an: Die fünf feschen MusikerRoland, Harry, Norbert, Stefan und Markus lassen Frauenherzen mit ihren “Glocken von Rom” höherschlagen und sorgen mit zündenden Gags und pyrotechnischen Effekten für heiße Stunden in Blau-Weiß, pardon, Lila. Denn “Alles Lila” heißt der neue Longplayer von Aischzeit mit jeder Menge Hüttengaudi.
Den Après-Ski auf der Party-Piste genießen kann man am vierten Wochenende mit den Atzen und den Mallorca Boys bei der (sorry, aber längst ausverkauften!) Lifestyle Après Ski Party am 29.10! Bis die Palme knackt werden Bierkönig Peter Wackel (“Joana –Du geile Sau”) und Aischzeit am 30.10. die Bühne zum Beben bringen. Letztere vertreiben am finalen Festtag (31.10.) böse Geister bei der Halloween-Party. Nicht “Süßes, sonst gibt’s Saures”, sondern “Party z’samm“ lautet das gesellige Motto des Abends.
Gemeinschaftsgefühl kann man auch schon auf der Fahrt zum Fest entwickeln: Denn Bungert bietet gemeinsam mit Kylltal Reisen freitags und samstags Bustransfers vonTrier (über Ehrang, Schweich) bzw. von Bitburg nach Wittlich an (Infos auf oktoberfest-wittlich.de/anfahrt). Ja, do legst di nieda! PDF Download (265kB)
01.10.2010 lifestyle Magazin
Wellness im Königreich des Schnees
Mit Bungert im 4-Sterne-Hotel am Stubaier Gletscher relaxen
In erster Linie um Erholung geht es beim viertägigen Trip ins Stubaital, den das Shopping-Center Bungert veranstaltet. Vom 18. bis 21.11. kann man im größten... mehr
In erster Linie um Erholung geht es beim viertägigen Trip ins Stubaital, den das Shopping-Center Bungert veranstaltet. Vom 18. bis 21.11. kann man im größten... mehr
Mit Bungert im 4-Sterne-Hotel am Stubaier Gletscher relaxen
In erster Linie um Erholung geht es beim viertägigen Trip ins Stubaital, den das Shopping-Center Bungert veranstaltet. Vom 18. bis 21.11. kann man im größten Ganzjahres-Skigebiet Österreichs Wintersport und Wellness perfekt kombinieren –zum Preis von nur 299,- Euro (im DZ).
Relaxtherme mit Energiekristall, Solegrotte mit Meeresluft, Almsauna, Hallenbad und Massagen sowie Verwöhnbäder mit Naturmoor, Blüten oder à la Cleopatra liefern zahlreiche Gründe, seinen Aufenthalt komplett im 4*-Alpenhotel “Gasteigerhof” zu verbringen. Schöne Vorstellung! Aber mindestens ebensoviele Gründe außerhalb des Beauty-Bereichs sprechen dafür, das nicht zu tun.
Zum Beispiel die 110 Pistenkilometer, auf deren leichten bis anspruchsvollen Abfahrten Ski-Neuheiten von Völkl und K2 getestet werden können. Oder der Snowpark “Moreboards Stubai Zoo”, einer der Top-Parks in Tirol, mit 3er-Kickline, Rails und Boxen.
Oder die neue Outdoor-Attraktion “Flying Fox” am Gamsgarten, mit der man in luftiger Höhe über das Skigebiet gleiten kann. Oder die Freeheel Austrian Masters, die im Rahmen des 10. Stubaier Telemark Festivals (19. bis 21.11.) stattfinden.
Oder ein Besuch in Österreichs höchstgelegenem Bergrestaurant, der “Jochdohle” (3.150m), auch wenn die Halbpension im Stubaital-Paketpreis bereits enthalten ist. Reisedetails und das Buchungsformular gibt’s unter bungert-online.de/stubaital! PDF Download (142kB)
In erster Linie um Erholung geht es beim viertägigen Trip ins Stubaital, den das Shopping-Center Bungert veranstaltet. Vom 18. bis 21.11. kann man im größten Ganzjahres-Skigebiet Österreichs Wintersport und Wellness perfekt kombinieren –zum Preis von nur 299,- Euro (im DZ).
Relaxtherme mit Energiekristall, Solegrotte mit Meeresluft, Almsauna, Hallenbad und Massagen sowie Verwöhnbäder mit Naturmoor, Blüten oder à la Cleopatra liefern zahlreiche Gründe, seinen Aufenthalt komplett im 4*-Alpenhotel “Gasteigerhof” zu verbringen. Schöne Vorstellung! Aber mindestens ebensoviele Gründe außerhalb des Beauty-Bereichs sprechen dafür, das nicht zu tun.
Zum Beispiel die 110 Pistenkilometer, auf deren leichten bis anspruchsvollen Abfahrten Ski-Neuheiten von Völkl und K2 getestet werden können. Oder der Snowpark “Moreboards Stubai Zoo”, einer der Top-Parks in Tirol, mit 3er-Kickline, Rails und Boxen.
Oder die neue Outdoor-Attraktion “Flying Fox” am Gamsgarten, mit der man in luftiger Höhe über das Skigebiet gleiten kann. Oder die Freeheel Austrian Masters, die im Rahmen des 10. Stubaier Telemark Festivals (19. bis 21.11.) stattfinden.
Oder ein Besuch in Österreichs höchstgelegenem Bergrestaurant, der “Jochdohle” (3.150m), auch wenn die Halbpension im Stubaital-Paketpreis bereits enthalten ist. Reisedetails und das Buchungsformular gibt’s unter bungert-online.de/stubaital! PDF Download (142kB)
01.10.2010 lifestyle Magazin
Brettern und feiern
Produktneuheiten beim Ski Testival in Sölden auschecken
Vom Bett aufs Brett lautet die Devise wieder vom 25. bis 28.11. beim Ski-Testival im Schnee- und Après-Skiparadies Sölden –mit dem Team vom Shopping-Center Bungert. Neben... mehr
Vom Bett aufs Brett lautet die Devise wieder vom 25. bis 28.11. beim Ski-Testival im Schnee- und Après-Skiparadies Sölden –mit dem Team vom Shopping-Center Bungert. Neben... mehr
Produktneuheiten beim Ski Testival in Sölden auschecken
Vom Bett aufs Brett lautet die Devise wieder vom 25. bis 28.11. beim Ski-Testival im Schnee- und Après-Skiparadies Sölden –mit dem Team vom Shopping-Center Bungert. Neben sportlichen Highlights mit Test-Skiern namhafter Hersteller lockt das Ötztaler Nightlife. Der Preis: 349,- Euro.
Er gilt als der beste und anspruchsvollste Gletscher der Alpen – auch, weil Sölden mit den sogenannten Big 3 – Gaislachkogl (3.058m), Tiefenbachkogl (3.250m) und Schwarze Schneide (3.340m) – als einziges Skigebiet Österreichs drei liftmäßig erschlossene Dreitausender-Gipfel zu bieten hat.
Abwechslungsreiche148km Piste warten darauf, befahren zu werden. “Perfekt, um sich auf den Winter einzustimmen”, findet Winfried Bungert, der auch 2010 wieder mit von der Partie ist. Zudem können brandneue Skier, Helme und Brillen von Top-Marken wie Carrera undCo. im Testcenter am Rettenbachferner ausprobiert werden.
Am Giggijoch lockt der Swatch Snowpark mit Schneeelementen, Jibs und einer Chill-Area. Auch für die Freerider hat das Wintersportparadies etliche Runs zu bieten, darunter Abfahrten mit bis zu 2.000m Höhenunterschied. Noch mehr Kondition braucht es für den legendären Après – schließlich wird Sölden nicht umsonst das “Ibiza der Alpen” genannt. Alternativ laden Sauna, Dampfbad und Whirlpool im “Gasthof Sölderhof” zum Relaxen ein. Mehr Infos und Buchung im Internet: bungert-online.de/soelden! PDF Download (154kB)
Vom Bett aufs Brett lautet die Devise wieder vom 25. bis 28.11. beim Ski-Testival im Schnee- und Après-Skiparadies Sölden –mit dem Team vom Shopping-Center Bungert. Neben sportlichen Highlights mit Test-Skiern namhafter Hersteller lockt das Ötztaler Nightlife. Der Preis: 349,- Euro.
Er gilt als der beste und anspruchsvollste Gletscher der Alpen – auch, weil Sölden mit den sogenannten Big 3 – Gaislachkogl (3.058m), Tiefenbachkogl (3.250m) und Schwarze Schneide (3.340m) – als einziges Skigebiet Österreichs drei liftmäßig erschlossene Dreitausender-Gipfel zu bieten hat.
Abwechslungsreiche148km Piste warten darauf, befahren zu werden. “Perfekt, um sich auf den Winter einzustimmen”, findet Winfried Bungert, der auch 2010 wieder mit von der Partie ist. Zudem können brandneue Skier, Helme und Brillen von Top-Marken wie Carrera undCo. im Testcenter am Rettenbachferner ausprobiert werden.
Am Giggijoch lockt der Swatch Snowpark mit Schneeelementen, Jibs und einer Chill-Area. Auch für die Freerider hat das Wintersportparadies etliche Runs zu bieten, darunter Abfahrten mit bis zu 2.000m Höhenunterschied. Noch mehr Kondition braucht es für den legendären Après – schließlich wird Sölden nicht umsonst das “Ibiza der Alpen” genannt. Alternativ laden Sauna, Dampfbad und Whirlpool im “Gasthof Sölderhof” zum Relaxen ein. Mehr Infos und Buchung im Internet: bungert-online.de/soelden! PDF Download (154kB)
09.09.2010 Eifel-Zeitung
Das Bungert Oktoberfest feiert 20. Geburtstag
Vom 8. bis 31. Oktober 2010 in Wittlich
Das größte Oktoberfest in Rheinland-Pfalz bei Bungert, Wittlich feiert dieses Jahr Geburtstag. Am Freitag, den 8. Oktober 2010 eröffnet Bungert die Wittlicher Wiesn bereits zum 20. Mal. Die... mehr
Das größte Oktoberfest in Rheinland-Pfalz bei Bungert, Wittlich feiert dieses Jahr Geburtstag. Am Freitag, den 8. Oktober 2010 eröffnet Bungert die Wittlicher Wiesn bereits zum 20. Mal. Die... mehr
Vom 8. bis 31. Oktober 2010 in Wittlich
Das größte Oktoberfest in Rheinland-Pfalz bei Bungert, Wittlich feiert dieses Jahr Geburtstag. Am Freitag, den 8. Oktober 2010 eröffnet Bungert die Wittlicher Wiesn bereits zum 20. Mal. Die Lifestyle Après-Ski Party und die limitierten Dauerkarten sind bereits ausverkauft, für die sonstigen Veranstaltungen gibt es noch Restkarten. Letztes Jahr besuchten mehr als 30.000 Menschen das zünftige Bierzelt-Fest.
Vom 8. bis 31. Oktober lässt es sich an allen Oktober-Wochenenden im großen, beheizten Festzelt wieder ausgelassen feiern. Auf über 5.000 m² können sich die Gäste fühlen wie in München: Es gibt Gaudi, Gemütlichkeit, deftige Schmankerln und eine bayrische Maß. Live-Bands auf der Bühne und wechselnde DJs im Dancefloor-Zelt sorgen für die passende musikalische Unterhaltung. Ob bayrische Musik oder rockige Klänge: Für jeden Geschmack ist das Richtige dabei. Peter Wackel, Mickie Krause, Tollhaus, Aischzeit, Bayrische Music Power und die Atzen bringen die Bierbänke zum Beben.
Die Lifestyle Après-Ski Party mit den Atzen ist bereits ausverkauft, für die übrigen Veranstaltungen sind noch Restkarten zum Preis von 5, 8 und 10 Euro vorhanden, sie sind im Vorverkauf unter www.oktoberfest-wittlich.de erhältlich.
Für alle, die in original bayrischem Outfit feiern möchten, gibt es schon jetzt zünftige Dirndl und Lederho-sen bei Bungert im Obergeschoss zu kaufen.
Geöffnet ist das Shopping-Center Montag bis Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr. PDF Download (3MB)
Das größte Oktoberfest in Rheinland-Pfalz bei Bungert, Wittlich feiert dieses Jahr Geburtstag. Am Freitag, den 8. Oktober 2010 eröffnet Bungert die Wittlicher Wiesn bereits zum 20. Mal. Die Lifestyle Après-Ski Party und die limitierten Dauerkarten sind bereits ausverkauft, für die sonstigen Veranstaltungen gibt es noch Restkarten. Letztes Jahr besuchten mehr als 30.000 Menschen das zünftige Bierzelt-Fest.
Vom 8. bis 31. Oktober lässt es sich an allen Oktober-Wochenenden im großen, beheizten Festzelt wieder ausgelassen feiern. Auf über 5.000 m² können sich die Gäste fühlen wie in München: Es gibt Gaudi, Gemütlichkeit, deftige Schmankerln und eine bayrische Maß. Live-Bands auf der Bühne und wechselnde DJs im Dancefloor-Zelt sorgen für die passende musikalische Unterhaltung. Ob bayrische Musik oder rockige Klänge: Für jeden Geschmack ist das Richtige dabei. Peter Wackel, Mickie Krause, Tollhaus, Aischzeit, Bayrische Music Power und die Atzen bringen die Bierbänke zum Beben.
Die Lifestyle Après-Ski Party mit den Atzen ist bereits ausverkauft, für die übrigen Veranstaltungen sind noch Restkarten zum Preis von 5, 8 und 10 Euro vorhanden, sie sind im Vorverkauf unter www.oktoberfest-wittlich.de erhältlich.
Für alle, die in original bayrischem Outfit feiern möchten, gibt es schon jetzt zünftige Dirndl und Lederho-sen bei Bungert im Obergeschoss zu kaufen.
Geöffnet ist das Shopping-Center Montag bis Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr. PDF Download (3MB)
01.09.2010 lifestyle Magazin
Der neue Bungert
Wittlichs Shopping-Center Nr.1 feiert seine Wiedereröffnung
Schöner, moderner, größer und individueller: Für satte 7,5 Millionen Euro hat der Familienbetrieb Bungert das gleichnamige Shopping-Center in Wittlich umgebaut. Zur... mehr
Schöner, moderner, größer und individueller: Für satte 7,5 Millionen Euro hat der Familienbetrieb Bungert das gleichnamige Shopping-Center in Wittlich umgebaut. Zur... mehr
Wittlichs Shopping-Center Nr.1 feiert seine Wiedereröffnung
Schöner, moderner, größer und individueller: Für satte 7,5 Millionen Euro hat der Familienbetrieb Bungert das gleichnamige Shopping-Center in Wittlich umgebaut. Zur Eröffnung der neuen Einkaufswelt am 30.09. warten tolle Angebote und Überraschungen auf die Kunden.
Während andernorts Budgets gekürzt und Stellen abgebaut werden, setzt Familie Bungert noch eins drauf. Seit Januar diesen Jahres wird in dem Wittlicher Einkaufsparadies kräftig gehämmert und geklopft. Insgesamt 7,5 Millionen Euro hat man in die Um- und Ausbaumaßnahmen gesteckt. Eine “Investition in die Zukunft”, findet Winfried Bungert, in dessen Verantwortung die Erweiterung und Umgestaltung des Traditionshauses liegt.
Inzwischen ist auch ein Ende in Sicht: Bis zum 30.09. wird innen und außen alles fertig sein! Und dann wird erstmal ausgiebig gefeiert –mit speziellen Angeboten, Überraschungen und Give-Aways für die Kunden. “Das wird toll”, ist sich Winfried Bungert sicher. Mehr möchte er an dieser Stelle nicht verraten. Muss er auch nicht. Die positiven Zahlen sprechen schließlich für sich, wie zum Beispiel diese hier: 6.000qm – so groß wird nämlich die Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss. Platz satt, damit die verschiedenen Erlebniswelten so richtig zur Geltung kommen können.
Mit seinen 2.000qm flächenmäßig den meisten Platz nimmt der Bereich Damenmode ein. Ebenfalls im ersten Stock vertreten sind der Sport- und Outdoorbereich (1.500qm), Herrenmode (800qm), Schuhmode und Lederwaren(700qm), Kindermode (400qm) und Wäsche (300qm) sowie eine Cafébar und eine Kinderspielecke. Im Erdgeschoss erwartet die Kundschaft neben der ansprechenden Lebensmittel-Abteilung auch die Kostbar mit Front Cooking, ein Café, die Floristik und Serviceleistungen wie Reisebüro und SB-Bank – eben “mehr als nur viel”, wie der Slogan des Familienunternehmens lautet. Daraus könnte man ab dem 30.09. auch getrost ein “noch mehr als nur viel” machen. Immerhin geht das Mehr an Fläche mit einem Mehr an Auswahl einher. Etliche neue und hochwertige Trendmar-ken, darunter “Marc Caine”, “Gaastra” und “Napapijri”, verleihen dem Shopping-Erlebnis in Wittlich Großstadt-Flair. Beeindruckend!
Mächtig Eindruck hinterlässtauch der architektonisch ansprechend gestaltete Eingangsbereich mit dem rund 800qm großen Anbau – durch die moderne Drehtür gelangt man in die Verkaufsräume, große Glasfronten sorgen für viel Licht im Inneren, Rolltreppe und Aufzug verbinden die beiden Geschosse. Winfried Bungert bringt es auf den Punkt: “Wir schaffen für unsere Kunden ein Wohlfühl-Ambiente, das alle Sinne anspricht.” Zudem werde im Shopping-Center “großer Wert auf eine freundliche und serviceorientierte Beratung gelegt”.
Mehr als nur viel gilt eben auch hier: 15 neue Stellen sollen mit Abschluss der Baumaßnahmen im Bereich Mode geschaffen werden. PDF Download (803kB)
Schöner, moderner, größer und individueller: Für satte 7,5 Millionen Euro hat der Familienbetrieb Bungert das gleichnamige Shopping-Center in Wittlich umgebaut. Zur Eröffnung der neuen Einkaufswelt am 30.09. warten tolle Angebote und Überraschungen auf die Kunden.
Während andernorts Budgets gekürzt und Stellen abgebaut werden, setzt Familie Bungert noch eins drauf. Seit Januar diesen Jahres wird in dem Wittlicher Einkaufsparadies kräftig gehämmert und geklopft. Insgesamt 7,5 Millionen Euro hat man in die Um- und Ausbaumaßnahmen gesteckt. Eine “Investition in die Zukunft”, findet Winfried Bungert, in dessen Verantwortung die Erweiterung und Umgestaltung des Traditionshauses liegt.
Inzwischen ist auch ein Ende in Sicht: Bis zum 30.09. wird innen und außen alles fertig sein! Und dann wird erstmal ausgiebig gefeiert –mit speziellen Angeboten, Überraschungen und Give-Aways für die Kunden. “Das wird toll”, ist sich Winfried Bungert sicher. Mehr möchte er an dieser Stelle nicht verraten. Muss er auch nicht. Die positiven Zahlen sprechen schließlich für sich, wie zum Beispiel diese hier: 6.000qm – so groß wird nämlich die Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss. Platz satt, damit die verschiedenen Erlebniswelten so richtig zur Geltung kommen können.
Mit seinen 2.000qm flächenmäßig den meisten Platz nimmt der Bereich Damenmode ein. Ebenfalls im ersten Stock vertreten sind der Sport- und Outdoorbereich (1.500qm), Herrenmode (800qm), Schuhmode und Lederwaren(700qm), Kindermode (400qm) und Wäsche (300qm) sowie eine Cafébar und eine Kinderspielecke. Im Erdgeschoss erwartet die Kundschaft neben der ansprechenden Lebensmittel-Abteilung auch die Kostbar mit Front Cooking, ein Café, die Floristik und Serviceleistungen wie Reisebüro und SB-Bank – eben “mehr als nur viel”, wie der Slogan des Familienunternehmens lautet. Daraus könnte man ab dem 30.09. auch getrost ein “noch mehr als nur viel” machen. Immerhin geht das Mehr an Fläche mit einem Mehr an Auswahl einher. Etliche neue und hochwertige Trendmar-ken, darunter “Marc Caine”, “Gaastra” und “Napapijri”, verleihen dem Shopping-Erlebnis in Wittlich Großstadt-Flair. Beeindruckend!
Mächtig Eindruck hinterlässtauch der architektonisch ansprechend gestaltete Eingangsbereich mit dem rund 800qm großen Anbau – durch die moderne Drehtür gelangt man in die Verkaufsräume, große Glasfronten sorgen für viel Licht im Inneren, Rolltreppe und Aufzug verbinden die beiden Geschosse. Winfried Bungert bringt es auf den Punkt: “Wir schaffen für unsere Kunden ein Wohlfühl-Ambiente, das alle Sinne anspricht.” Zudem werde im Shopping-Center “großer Wert auf eine freundliche und serviceorientierte Beratung gelegt”.
Mehr als nur viel gilt eben auch hier: 15 neue Stellen sollen mit Abschluss der Baumaßnahmen im Bereich Mode geschaffen werden. PDF Download (803kB)
01.09.2010 style Magazin
20 Jahr, wunderbar! Bungert Oktoberfest
Das größte Oktoberfest in der Region feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Denn seit zwei Jahrzehnten veranstaltet das Shopping Center Bungert inzwischen sein Oktoberfest. Neben Mickie Krause und Peter Wackel gehören diesmal die ATZEN zu... mehr
Das größte Oktoberfest in der Region feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum. Denn seit zwei Jahrzehnten veranstaltet das Shopping Center Bungert inzwischen sein Oktoberfest. Neben Mickie Krause und Peter Wackel gehören diesmal die ATZEN zu den Top-Acts im Zelt!
Eher zufällig entstand das Münchner Oktoberfest auf der Theresienwiesevor 200 Jahren: Anlass der Feierlichkeiten war die Hochzeit Kronprinz Ludwigs 1810, bei der auch ein Pferderennen stattfand. Das zog damals derart viel Publikum an, dass man sich entschied, fortan jährlich dieses Spektakel zu wiederholen. Die Volksfest-Tradition auf der nach Ludwigs Braut Therese benannten Wiese war geboren!
Auch die “Wittlicher Wiesn” verdankt ihre Entstehung einem Zufall. OK, OK, geheiratet hat in der Säubrennerstadt niemand und Pferde liefen auch keine um die Wette. Dafür trug es sich zu, dass im Oktober 1990 das Restaurant im Shopping-Center Bungert umgebaut wurde. Ein Ersatz für den Gastro-Bereich musste her. “Das Zelt war eigentlich nur als Notlösung gedacht”, erzählt Dirk Bölinger, Organisationsleiter des Bungert Oktoberfests und Assistent der Geschäftsführung. Tja, und aus dieser machten die Wittlicher eine Tradition, inspiriert vom bayerischen Original.
ZünftigeSchmankerln wie Haxen, Hendl, Brezen und Weißwürste sowie Bier in der Maß dürfen da natürlich nicht fehlen. Gäste in Dirndl und Lederhosen seien zwar gern gesehen, ein Muss sei das aber nicht, fügt Bölinger hinzu. Wem das passende Oktoberfest-Outfit noch fehlt, findet im Shopping-Center Bungert eine große Auswahl an Trachtenmode.
Eröffnet wird das Bungert Oktoberfest am 08.10. um 19:00h von Wittlichs Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Geschäftsführer Jürgen Bungert und dem Ausruf “O’zapft is!” Das Festzelt zum Beben bringt am ersten Wochenende(08.-10.10.) die fränkische Partyband Tollhaus mit volkstümlicher Hüttengaudi und Wiesnhits.
Weiteres Highlight am 09.10. ist der Auftritt von Mickie Krause, der neben seinen bisherigen Ballermann-Hits natürlich auch sein aktuelles Album “Entscheidung auf Mallorca” mit im Gepäck hat! Am zweiten Wochenende (15.-17.10.) steht das 20. Jubiläum der “Wittlicher Wiesn” im Mittelpunkt. Für Stimmung sorgt das Sextett Bayrische Music Power mit Musik von A wie AC/DC bis Z wie Zillertaler, wer in Dirndl bzw. Lederhose kommt, darf sich auf ein Gratis-Bier freuen.
Eine Woche später (22.-24.10.) tritt Blau-Weiß für “Alles Lila” in den Hintergrund: Denn so heißt der alles andere als eintönige neue Longplayer von Aischzeit mit jeder Menge Hüttengaudi. Heiß wird’s zudem durch pyrotechnische Spezialeffekte und den Live-Strip.
Das furiose Finalwochenende beginnt am 29.10. mit der Lifestyle Après Ski Party mitden ATZEN (mehr dazu im Titelthema), gefolgt von Peter Wackel (und Aischzeit) am 30.10.! Alles andere als eine Nacht des Grauens wird die an- und abschließendeHalloween-Party am 31.10., bei der Aischzeit nochmals zeigen, wie “Party z’samm“funktioniert.
Gemeinschaftsgefühle können auch schon auf der Fahrt zum Fest aufkommen: Bustransfers ab Trier (über Schweich) und Bitburg werden jeweils freitagsund samstags angeboten (Infos auf oktoberfest-wittlich.de/anfahrt)! PDF Download (2MB)
Eher zufällig entstand das Münchner Oktoberfest auf der Theresienwiesevor 200 Jahren: Anlass der Feierlichkeiten war die Hochzeit Kronprinz Ludwigs 1810, bei der auch ein Pferderennen stattfand. Das zog damals derart viel Publikum an, dass man sich entschied, fortan jährlich dieses Spektakel zu wiederholen. Die Volksfest-Tradition auf der nach Ludwigs Braut Therese benannten Wiese war geboren!
Auch die “Wittlicher Wiesn” verdankt ihre Entstehung einem Zufall. OK, OK, geheiratet hat in der Säubrennerstadt niemand und Pferde liefen auch keine um die Wette. Dafür trug es sich zu, dass im Oktober 1990 das Restaurant im Shopping-Center Bungert umgebaut wurde. Ein Ersatz für den Gastro-Bereich musste her. “Das Zelt war eigentlich nur als Notlösung gedacht”, erzählt Dirk Bölinger, Organisationsleiter des Bungert Oktoberfests und Assistent der Geschäftsführung. Tja, und aus dieser machten die Wittlicher eine Tradition, inspiriert vom bayerischen Original.
ZünftigeSchmankerln wie Haxen, Hendl, Brezen und Weißwürste sowie Bier in der Maß dürfen da natürlich nicht fehlen. Gäste in Dirndl und Lederhosen seien zwar gern gesehen, ein Muss sei das aber nicht, fügt Bölinger hinzu. Wem das passende Oktoberfest-Outfit noch fehlt, findet im Shopping-Center Bungert eine große Auswahl an Trachtenmode.
Eröffnet wird das Bungert Oktoberfest am 08.10. um 19:00h von Wittlichs Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Geschäftsführer Jürgen Bungert und dem Ausruf “O’zapft is!” Das Festzelt zum Beben bringt am ersten Wochenende(08.-10.10.) die fränkische Partyband Tollhaus mit volkstümlicher Hüttengaudi und Wiesnhits.
Weiteres Highlight am 09.10. ist der Auftritt von Mickie Krause, der neben seinen bisherigen Ballermann-Hits natürlich auch sein aktuelles Album “Entscheidung auf Mallorca” mit im Gepäck hat! Am zweiten Wochenende (15.-17.10.) steht das 20. Jubiläum der “Wittlicher Wiesn” im Mittelpunkt. Für Stimmung sorgt das Sextett Bayrische Music Power mit Musik von A wie AC/DC bis Z wie Zillertaler, wer in Dirndl bzw. Lederhose kommt, darf sich auf ein Gratis-Bier freuen.
Eine Woche später (22.-24.10.) tritt Blau-Weiß für “Alles Lila” in den Hintergrund: Denn so heißt der alles andere als eintönige neue Longplayer von Aischzeit mit jeder Menge Hüttengaudi. Heiß wird’s zudem durch pyrotechnische Spezialeffekte und den Live-Strip.
Das furiose Finalwochenende beginnt am 29.10. mit der Lifestyle Après Ski Party mitden ATZEN (mehr dazu im Titelthema), gefolgt von Peter Wackel (und Aischzeit) am 30.10.! Alles andere als eine Nacht des Grauens wird die an- und abschließendeHalloween-Party am 31.10., bei der Aischzeit nochmals zeigen, wie “Party z’samm“funktioniert.
Gemeinschaftsgefühle können auch schon auf der Fahrt zum Fest aufkommen: Bustransfers ab Trier (über Schweich) und Bitburg werden jeweils freitagsund samstags angeboten (Infos auf oktoberfest-wittlich.de/anfahrt)! PDF Download (2MB)
12.08.2010 Wittlicher Wochenspiegel
Shoppingcenter: Alles läuft nach Plan
„Voll im Plan“ liegen die Bauarbeiten im Wittlicher Shoppingcenter Bungert. Die teuersten Einzelteile - zwei große Rolltreppen - wurde vergangene Woche installiert.
WITTLICH . 10,4 Meter lang,5,1 Tonnen schwer und mit einer... mehr
WITTLICH . 10,4 Meter lang,5,1 Tonnen schwer und mit einer... mehr
„Voll im Plan“ liegen die Bauarbeiten im Wittlicher Shoppingcenter Bungert. Die teuersten Einzelteile - zwei große Rolltreppen - wurde vergangene Woche installiert.
WITTLICH . 10,4 Meter lang,5,1 Tonnen schwer und mit einer Fördergeschwindigkeit von einem halben Meter pro Sekunde bringen die Rolltreppen Kunden bald ins neu gestaltete Obergeschoss. Die
Kosten für die Maßanfertigung liegen im sechsstelligen Bereich. „Theoretisch können 6.750 Besucher pro Stunde befördert werden,“ erläutert Winfried Bungert, der den logistisch aufwändigen Einbau vergangene Woche mit Interesse verfolgte. Der Juniorchef ist froh über das Engagement der Handwerker, die für den offiziellen Eröffnungstermin am 30.September garantieren. Zeitweise arbeiten über 40 Leute gleichzeitig auf der Baustelle. „Ich habe keine Bedenken, dass wir fertig werden,“ so Bungert. Der Rohbau steht, auch fehlende Glaselemente wurden vergangene Woche noch montiert. Die Dächer sind fertig, Innenausbau, Lüftung, Fliesen und Außenanlagen noch in Arbeit. Größer, heller und energetisch sinnvoll: rund 7,5 Mio Euro investiert der Familienbetrieb in die Modernisierung des Shoppingcenters. Und wie ist das Feedback der Kunden? „Anfangs waren einige skeptisch,“ sagt Winfried Bungert. „Jetzt ist die Resonanz durchweg positiv. Die Kunden finden es klasse, auch für Wittlich “. PDF Download (489kB)
WITTLICH . 10,4 Meter lang,5,1 Tonnen schwer und mit einer Fördergeschwindigkeit von einem halben Meter pro Sekunde bringen die Rolltreppen Kunden bald ins neu gestaltete Obergeschoss. Die
Kosten für die Maßanfertigung liegen im sechsstelligen Bereich. „Theoretisch können 6.750 Besucher pro Stunde befördert werden,“ erläutert Winfried Bungert, der den logistisch aufwändigen Einbau vergangene Woche mit Interesse verfolgte. Der Juniorchef ist froh über das Engagement der Handwerker, die für den offiziellen Eröffnungstermin am 30.September garantieren. Zeitweise arbeiten über 40 Leute gleichzeitig auf der Baustelle. „Ich habe keine Bedenken, dass wir fertig werden,“ so Bungert. Der Rohbau steht, auch fehlende Glaselemente wurden vergangene Woche noch montiert. Die Dächer sind fertig, Innenausbau, Lüftung, Fliesen und Außenanlagen noch in Arbeit. Größer, heller und energetisch sinnvoll: rund 7,5 Mio Euro investiert der Familienbetrieb in die Modernisierung des Shoppingcenters. Und wie ist das Feedback der Kunden? „Anfangs waren einige skeptisch,“ sagt Winfried Bungert. „Jetzt ist die Resonanz durchweg positiv. Die Kunden finden es klasse, auch für Wittlich “. PDF Download (489kB)
11.08.2010 Eifel-Zeitung
Klimaanlage bei Bungert läuft wieder!
Sie war Gesprächsthema im Wittlicher Sommer, die Klimaanlage im Warenhaus Bungert, die gerade während der Hundstage abgeschaltet war. Schuld daran waren die umfangreichen Umbauund Anbauarbeiten. Macht auch nichts, hat sich so mancher Kunde... mehr
Sie war Gesprächsthema im Wittlicher Sommer, die Klimaanlage im Warenhaus Bungert, die gerade während der Hundstage abgeschaltet war. Schuld daran waren die umfangreichen Umbauund Anbauarbeiten. Macht auch nichts, hat sich so mancher Kunde gedacht, und die bemerkenswerten Schnäppchen im Eingangsbereich als eine Art von Schmerzensgeld empfunden, das man gerne mitgenommen hat. Nun gibt die Geschäftsleitung „Entwarnung“: Die Klimaanlage läuft wieder. Bei angenehmen 20 Grad Celsius macht das Shoppen jetzt wieder rundherum Spaß – und die Suche nach den passenden Schnäppchen für die ganze Familie erst recht!
PDF Download (20kB)
09.08.2010 Eifel-Zeitung
Rolltreppen bei Bungert platziert
Das sieht man nicht alle Tage: Am Dienstag kamen die beiden neuen Rolltreppen ins Shoppingcenter Bungert. Den ganzen Tag lang waren Fachleute damit beschäftigt, die Anlagen „unter Dach und Fach“ zu bekommen. Wenn der Umbau fertig ist, fahren... mehr
Das sieht man nicht alle Tage: Am Dienstag kamen die beiden neuen Rolltreppen ins Shoppingcenter Bungert. Den ganzen Tag lang waren Fachleute damit beschäftigt, die Anlagen „unter Dach und Fach“ zu bekommen. Wenn der Umbau fertig ist, fahren die Kunden damit gleich aus dem Eingangsbereich hinauf in die erste Etage. Übrigens mit einer Geschwindigkeit von einem halben Meter pro Sekunde. 10,40 Meter lang, 5,1 Tonnen schwer, überbrücken die Rolltreppen später eine Höhe von 3,15 Meter. Die Kosten liegen im sechsstelligen Bereich.
Auch die Fenster im neuen Anbau wurden am Dienstag eingesetzt, im oberen Stockwerk aus Sicherheitsglas. Schließlich soll bereits am 30. September Eröffnung gefeiert werden. Und es sieht gut aus für den Termin: Mit den Arbeiten liegt man voll im Plan, gibt die Firma bekannt. Die Dächer sind fertig, Lüftung, Fliesen und Außenanlagen noch in Arbeit. Bis zu 40 Beschäftigte von 15 Firmen, überwiegend aus der Region, sind gleichzeitig am Bau beteiligt.
Dass es zügig voran geht, erkennen Kunden am Reisebüro. Das zieht schon Anfang September zurück ins Hauptgebäude. Pro Stunde schaffen die Rolltreppen übrigens 6.750 Personen. Wir hoffen, dass diese Zahl an verkaufsoffenen Sonntagen genügen wird! PDF Download (4MB)
Auch die Fenster im neuen Anbau wurden am Dienstag eingesetzt, im oberen Stockwerk aus Sicherheitsglas. Schließlich soll bereits am 30. September Eröffnung gefeiert werden. Und es sieht gut aus für den Termin: Mit den Arbeiten liegt man voll im Plan, gibt die Firma bekannt. Die Dächer sind fertig, Lüftung, Fliesen und Außenanlagen noch in Arbeit. Bis zu 40 Beschäftigte von 15 Firmen, überwiegend aus der Region, sind gleichzeitig am Bau beteiligt.
Dass es zügig voran geht, erkennen Kunden am Reisebüro. Das zieht schon Anfang September zurück ins Hauptgebäude. Pro Stunde schaffen die Rolltreppen übrigens 6.750 Personen. Wir hoffen, dass diese Zahl an verkaufsoffenen Sonntagen genügen wird! PDF Download (4MB)
01.08.2010 lifestyle Magazin
Erlebt DIE ATZEN auf der Lifestyle Après-Ski-Party am 29.10.
Ihr denkt im Hochsommer noch längst nicht an Après-Ski-Partys? Solltetihr vielleicht, und zwar dann, wenn der Veranstalter Lifestyle heißt undDIE ATZEN auftreten. Tickets für DAS Event im Herbst im Bungert Fest-zelt gibt’s für 10,- Euro im... mehr
Ihr denkt im Hochsommer noch längst nicht an Après-Ski-Partys? Solltetihr vielleicht, und zwar dann, wenn der Veranstalter Lifestyle heißt undDIE ATZEN auftreten. Tickets für DAS Event im Herbst im Bungert Fest-zelt gibt’s für 10,- Euro im VVK (AK 12,- Euro) unter bungert-tickets.de!
Die Single “Das Geht Ab” vom Debüt-Album “Atzen Musik Vol.1” machteFrauenarzt und Manny Marc vor zwei Jahren binnen kürzester Zeit zu Pop-Stars. VomBallermann aus eroberten sie den Rest der Republik und erschufen ein Phänomen,das seinesgleichen sucht. Weitere Hits wie “Disco Pogo” vom zweiten Album “AtzenMusik Vol.2” beweisen: Ein Ende des Hypes ist noch längst nicht in Sicht. Zugegeben,auch wir sind ATZEN und wollen mit euch am 29.10. im Bungert Festzelt in Wittlichdie fetteste Après-Ski-Party des Jahres feiern. Neben den ATZEN wird Ikke Hüftgold,der neue Stern am mallorquinischen Party-Himmel, für Stimmung sorgen. Rund 1.500Tickets für das Mega-Event am 29.10. im Bungert Festzelt in Wittlich sind schon weg.Also, liebe Atzen und Atzinnen, sichert euch eure Eintrittskarte. Jetzt! PDF Download (897kB)
Die Single “Das Geht Ab” vom Debüt-Album “Atzen Musik Vol.1” machteFrauenarzt und Manny Marc vor zwei Jahren binnen kürzester Zeit zu Pop-Stars. VomBallermann aus eroberten sie den Rest der Republik und erschufen ein Phänomen,das seinesgleichen sucht. Weitere Hits wie “Disco Pogo” vom zweiten Album “AtzenMusik Vol.2” beweisen: Ein Ende des Hypes ist noch längst nicht in Sicht. Zugegeben,auch wir sind ATZEN und wollen mit euch am 29.10. im Bungert Festzelt in Wittlichdie fetteste Après-Ski-Party des Jahres feiern. Neben den ATZEN wird Ikke Hüftgold,der neue Stern am mallorquinischen Party-Himmel, für Stimmung sorgen. Rund 1.500Tickets für das Mega-Event am 29.10. im Bungert Festzelt in Wittlich sind schon weg.Also, liebe Atzen und Atzinnen, sichert euch eure Eintrittskarte. Jetzt! PDF Download (897kB)
26.07.2010 Trierer Volksfreund Online
Beim Kaufhaus Bungert geht es voran
Der neue rund 800 Quadratmeter große Anbau an den Eingangsbereich des Wittlicher Kaufhauses Bungert nimmt Form an. Zurzeit montieren Fensterbauer die Glasflächen. Am 30. September sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.
Das... mehr
Das... mehr
Der neue rund 800 Quadratmeter große Anbau an den Eingangsbereich des Wittlicher Kaufhauses Bungert nimmt Form an. Zurzeit montieren Fensterbauer die Glasflächen. Am 30. September sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.
Das Wittlicher Traditionswarenhaus Bungert bekommt einen neuen Eingangsbereich. Seit Mitte Februar laufen die Sanierungsarbeiten an dem Kaufhaus. Jetzt steht der Rohbau, und die neue Glasfassade kann montiert werden.
Insgesamt hat die Bungert GmbH und Co. KG 7,5 Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudes gesteckt. Parallel zum Einbau der Fenster laufen zurzeit die Elektroinstallation, die Installation der Kälte-Klima-Technik sowie der Einbau der Sanitäranlagen.
In der ersten August-Hälfte wird dann laut einer Pressemitteilung des Unternehmens eine große Rolltreppe installiert, die das Obergeschoss mit dem Erdgeschoss verbindet. Bis dahin soll auch ein barrierefreier Aufzug eingebaut sein, der den gleichen Weg überwindet.
Neben dem Eingangsbereich soll im Zuge der Sanierung das gastronomische Angebot überarbeitet werden. Das "Kostbar"-Restaurant in der Frischeabteilung ersetzt das ehemalige Restaurant. Zudem hat das Unternehmen angekündigt, dass im Erdgeschoss ein Café mit Außengastronomie eingerichtet werden soll.
Die Millioneninvestition hat neben der modernen, schickeren Optik auch die Energiereduktion zum Ziel. Mit der neuen Heizungs- und Lüftungsanlage will das Unternehmen den CO2-Ausstoß um 400 Tonnen pro Jahr senken.
Bis zum 30. September soll die Sanierung des Warenhauses abgeschlossen sein. Obwohl die Umbaumaßnahmen seit fünf Monaten andauern, ist das Kaufhaus weiterhin von Montag bis Samstag jeweils von 8 bis 20 Uhr geöffnet.
PDF Download (20kB)
Das Wittlicher Traditionswarenhaus Bungert bekommt einen neuen Eingangsbereich. Seit Mitte Februar laufen die Sanierungsarbeiten an dem Kaufhaus. Jetzt steht der Rohbau, und die neue Glasfassade kann montiert werden.
Insgesamt hat die Bungert GmbH und Co. KG 7,5 Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudes gesteckt. Parallel zum Einbau der Fenster laufen zurzeit die Elektroinstallation, die Installation der Kälte-Klima-Technik sowie der Einbau der Sanitäranlagen.
In der ersten August-Hälfte wird dann laut einer Pressemitteilung des Unternehmens eine große Rolltreppe installiert, die das Obergeschoss mit dem Erdgeschoss verbindet. Bis dahin soll auch ein barrierefreier Aufzug eingebaut sein, der den gleichen Weg überwindet.
Neben dem Eingangsbereich soll im Zuge der Sanierung das gastronomische Angebot überarbeitet werden. Das "Kostbar"-Restaurant in der Frischeabteilung ersetzt das ehemalige Restaurant. Zudem hat das Unternehmen angekündigt, dass im Erdgeschoss ein Café mit Außengastronomie eingerichtet werden soll.
Die Millioneninvestition hat neben der modernen, schickeren Optik auch die Energiereduktion zum Ziel. Mit der neuen Heizungs- und Lüftungsanlage will das Unternehmen den CO2-Ausstoß um 400 Tonnen pro Jahr senken.
Bis zum 30. September soll die Sanierung des Warenhauses abgeschlossen sein. Obwohl die Umbaumaßnahmen seit fünf Monaten andauern, ist das Kaufhaus weiterhin von Montag bis Samstag jeweils von 8 bis 20 Uhr geöffnet.
PDF Download (20kB)
01.06.2010 lifestyle Magazin
Für den Tag am Meer
Beach-Wear für Sie und Ihn – da kann der Sommer kommen
Auch wenn der schwarze Bikini oder die unifarbene Shorts vom letzten Sommer noch passen: Wer will schon last season sein? Erst recht nicht,wenn die aktuellen Modelle für Beach... mehr
Auch wenn der schwarze Bikini oder die unifarbene Shorts vom letzten Sommer noch passen: Wer will schon last season sein? Erst recht nicht,wenn die aktuellen Modelle für Beach... mehr
Beach-Wear für Sie und Ihn – da kann der Sommer kommen
Auch wenn der schwarze Bikini oder die unifarbene Shorts vom letzten Sommer noch passen: Wer will schon last season sein? Erst recht nicht,wenn die aktuellen Modelle für Beach und Pool derart farbenfroh und formenfreudig sind. Es lebe Bunt!
Pralle Farben, coole Prints –das sind wohl die auffälligsten Merkmale des Summer Of 10! Eines geht in dieser Sommersaison hingegen gar nicht: einfarbige Bademode! Damit ihr im nächsten Strandurlaub styletechnisch die perfekte Welle erwischt, habenwir auf den kommenden sieben Seiten die aktuellen Modelle von Billabong und Co. für euch zusammengestellt, die natürlich allesamt im Bungert Shopping-Center in Wittlich erhältlich sind. Wer in sich noch nicht den Surfer-Boy oder das Surfer-Girl entdeckt hat, dem sei gesagt: Alle abgebildeten Outfits eignen sich auch hervorragend jenseits des Boards, für alle Situationen von Beach bis Beckenrand! PDF Download (1MB)
Auch wenn der schwarze Bikini oder die unifarbene Shorts vom letzten Sommer noch passen: Wer will schon last season sein? Erst recht nicht,wenn die aktuellen Modelle für Beach und Pool derart farbenfroh und formenfreudig sind. Es lebe Bunt!
Pralle Farben, coole Prints –das sind wohl die auffälligsten Merkmale des Summer Of 10! Eines geht in dieser Sommersaison hingegen gar nicht: einfarbige Bademode! Damit ihr im nächsten Strandurlaub styletechnisch die perfekte Welle erwischt, habenwir auf den kommenden sieben Seiten die aktuellen Modelle von Billabong und Co. für euch zusammengestellt, die natürlich allesamt im Bungert Shopping-Center in Wittlich erhältlich sind. Wer in sich noch nicht den Surfer-Boy oder das Surfer-Girl entdeckt hat, dem sei gesagt: Alle abgebildeten Outfits eignen sich auch hervorragend jenseits des Boards, für alle Situationen von Beach bis Beckenrand! PDF Download (1MB)
01.05.2010 Lifestyle Magazin
Von der Baustelle inspiriert
Shoppen im Trend bei Bungert auf 400qm Verkaufsfläche
Ob Jeans, Streetwear oder sportliche Fashion: Die nach ihrem Umbau wiedereröffnete “area 51” im Bungert Shopping-Center verspricht trendiges Shoppingvergnügen auf 400qm... mehr
Ob Jeans, Streetwear oder sportliche Fashion: Die nach ihrem Umbau wiedereröffnete “area 51” im Bungert Shopping-Center verspricht trendiges Shoppingvergnügen auf 400qm... mehr
Shoppen im Trend bei Bungert auf 400qm Verkaufsfläche
Ob Jeans, Streetwear oder sportliche Fashion: Die nach ihrem Umbau wiedereröffnete “area 51” im Bungert Shopping-Center verspricht trendiges Shoppingvergnügen auf 400qm Verkaufsfläche. Außerdem neu sind die Shops im Trendshop und DIXI-Klos als Umkleiden.
Nur acht Wochen wurde auf der neuen “area 51” gehämmert und geklopft, betont Geschäftsführer Winfried Bungert. Ob Hilfiger, G-Star, Energie, Killah oder Vans: Alle namhaften Labels sind im Sortiment des Bungert-Trendshops vertreten. “Das neue Shop-im-Shop-System ist noch kundenfreundlicher, denn die jeweilige Markeist komplett an einer Stelle”, freut sich Winfried Bungert.
Definitiv ein Hingucker sind die mit Graffiti verzierten DIXI-Klos, die als Umkleiden dienen. Das Baustellen-Flair seibeabsichtigt, schließlich wolle man den Kunden auch optisch etwas Besonderes bieten, das sich von anderen Läden unterscheidet. Dazu passen auch die stylischen Recycling-Möbel in der Wartelounge, in der Shopaholics und deren Begleiter verschnaufen können.
Alle auf den folgenden Seiten abgebildeten Lieblingsteile der aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen sind natürlich bei Bungert erhältlich. Und damit einem die Top-Auswahl nicht zur Qual wird, stehen den Kunden allein auf der “area 51”sechs kompetente Verkaufsberaterinnen zur Seite. PDF Download (2MB)
Ob Jeans, Streetwear oder sportliche Fashion: Die nach ihrem Umbau wiedereröffnete “area 51” im Bungert Shopping-Center verspricht trendiges Shoppingvergnügen auf 400qm Verkaufsfläche. Außerdem neu sind die Shops im Trendshop und DIXI-Klos als Umkleiden.
Nur acht Wochen wurde auf der neuen “area 51” gehämmert und geklopft, betont Geschäftsführer Winfried Bungert. Ob Hilfiger, G-Star, Energie, Killah oder Vans: Alle namhaften Labels sind im Sortiment des Bungert-Trendshops vertreten. “Das neue Shop-im-Shop-System ist noch kundenfreundlicher, denn die jeweilige Markeist komplett an einer Stelle”, freut sich Winfried Bungert.
Definitiv ein Hingucker sind die mit Graffiti verzierten DIXI-Klos, die als Umkleiden dienen. Das Baustellen-Flair seibeabsichtigt, schließlich wolle man den Kunden auch optisch etwas Besonderes bieten, das sich von anderen Läden unterscheidet. Dazu passen auch die stylischen Recycling-Möbel in der Wartelounge, in der Shopaholics und deren Begleiter verschnaufen können.
Alle auf den folgenden Seiten abgebildeten Lieblingsteile der aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen sind natürlich bei Bungert erhältlich. Und damit einem die Top-Auswahl nicht zur Qual wird, stehen den Kunden allein auf der “area 51”sechs kompetente Verkaufsberaterinnen zur Seite. PDF Download (2MB)
29.04.2010 Bungert präsentiert neuen Trendstore Area 51
Bungert präsentiert neuen Trendstore Area 51
Das Wittlicher Shopping-Center Bungert gestaltet zur Zeit das erste Obergeschoss komplett neu. Als erster Bereich fertiggestellt ist der neue Trendstore Area 51.
Ab sofort präsentieren sich Marken wie Desigual, Billabong, Killah oder... mehr
Ab sofort präsentieren sich Marken wie Desigual, Billabong, Killah oder... mehr
Das Wittlicher Shopping-Center Bungert gestaltet zur Zeit das erste Obergeschoss komplett neu. Als erster Bereich fertiggestellt ist der neue Trendstore Area 51.
Ab sofort präsentieren sich Marken wie Desigual, Billabong, Killah oder Hilfiger Denim in völlig neuem, modernem Ambiente.
Auf über 400 m² bieten die umgestalteten Verkaufsräume der Area 51 den Trendsettern absolute Mode-Highlights und machen den Einkauf zum Erlebnis. Zeitgleich eröffnet ein Teil der neuen Modewelt auf freundlichen und hellen Flächen. Markenshops von Esprit, Street One, Cecil oder Madonna sind dort in einem Wohlfühl-Ambiente, das alle Sinne anspricht, zu finden. Wichtig bleibt auch in Zukunft die freundliche, service-orientierte Beratung.
Der Verkauf geht während der gesamten Umbauzeit im ganzen Shopping-Center wie gewohnt weiter.
Geöffnet ist die Bungert-Einkaufswelt Montag bis Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr. PDF Download (162kB)
Ab sofort präsentieren sich Marken wie Desigual, Billabong, Killah oder Hilfiger Denim in völlig neuem, modernem Ambiente.
Auf über 400 m² bieten die umgestalteten Verkaufsräume der Area 51 den Trendsettern absolute Mode-Highlights und machen den Einkauf zum Erlebnis. Zeitgleich eröffnet ein Teil der neuen Modewelt auf freundlichen und hellen Flächen. Markenshops von Esprit, Street One, Cecil oder Madonna sind dort in einem Wohlfühl-Ambiente, das alle Sinne anspricht, zu finden. Wichtig bleibt auch in Zukunft die freundliche, service-orientierte Beratung.
Der Verkauf geht während der gesamten Umbauzeit im ganzen Shopping-Center wie gewohnt weiter.
Geöffnet ist die Bungert-Einkaufswelt Montag bis Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr. PDF Download (162kB)
17.03.2010 Wittlicher Wochenspiegel
„Der neue Bungert“: Gelebte Individualität
Mit einer Investitionssumme von ca. 7,5 Mio Euro modernisiert der Familienbetrieb Bungert das Shoppingcenter in Wittlich. Die konkreten Pläne stellten Geschäftsführer Jürgen Bungert und sein Sohn Winfried Bungert jetzt erstmals in einer... mehr
Mit einer Investitionssumme von ca. 7,5 Mio Euro modernisiert der Familienbetrieb Bungert das Shoppingcenter in Wittlich. Die konkreten Pläne stellten Geschäftsführer Jürgen Bungert und sein Sohn Winfried Bungert jetzt erstmals in einer Pressekonferenz vor. „Der neue Bungert“ will Einkaufen zum Erlebnis machen.
WITTLICH. Eine moderne Architektur erhält der Eingangsbereich mit dem ca. 800 Quadratmeter großen Anbau. Von hier führen eine Rollstreppe und ein gläserner, barrierefreier Aufzug künftig direkt ins erste Obergeschoss. Dort setzt Bungert künftig mit der auf 6.000 Quadratmeter erweiterten Verkaufsfläche auf hochwertige, trendbewusste Mode. Die Sportwelt ist dann dort ebenso zu finden wie Schuhmode, Lederwaren, eine Cafebar, Kinderspielecke und neue Kundentoiletten.
Im Erdgeschoss konzentriert sich das Familienunternehmen weiter auf die Kernkompetenz hochwertiger Lebensmittel. Außerdem gibt es hier die „Kostbar“ und Serviceleistungen wie Reisebüro und SB-Bank. Erweitert werden die Floristikabteilung und das Cafe mit großer Außenterrasse. Die Bedientheke der Bäckerei wird in den Eingangsbereich verlagert. Eine neue Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärmepumpe soll in Zukunft Ressourcen schonend für angenehme Temperaturen im ganzen Gebäude sorgen und den CO2-Ausstoß um 400 Tonnen im Jahr reduzieren. „Wir sind stolz auf unsere Pläne und sehen in unserer Investition auch neue Chancen für Wittlich“, sagt Winfried Bungert. „Wir werden ein einmaliges Einkaufserlebnis anbieten und damit auch Kunden aus der Ferne anziehen, die dann eben nicht in andere, größere Städte fahren.“
330 Menschen arbeiten derzeit im Warenhaus, 240 davon in Vollzeit, ca. 20 in der Ausbildung. Mit der Investition in die Zukunft sollen zusätzlich 15 neue Stellen im Bereich Mode geschaffen werden. „Wir verstehen uns als Dienstleister undversuchenIndividualität zu leben“, erläutert Jürgen Bungert die Unternehmensphilosophie, bei der konsequente Qualitätspolitik und das stets offene Ohr für Kunden und Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Bungert wird weiter familiengeführt und eigenständig bleiben. So, wie vor 60 Jahren, als Magdalena und Karl Bungert mit einem kleinen Lebensmittelgeschäft im 22 Quadratmeter großen Wohnzimmer den Sprung in die Selbstständigkeit wagten.
PDF Download (3MB)
WITTLICH. Eine moderne Architektur erhält der Eingangsbereich mit dem ca. 800 Quadratmeter großen Anbau. Von hier führen eine Rollstreppe und ein gläserner, barrierefreier Aufzug künftig direkt ins erste Obergeschoss. Dort setzt Bungert künftig mit der auf 6.000 Quadratmeter erweiterten Verkaufsfläche auf hochwertige, trendbewusste Mode. Die Sportwelt ist dann dort ebenso zu finden wie Schuhmode, Lederwaren, eine Cafebar, Kinderspielecke und neue Kundentoiletten.
Im Erdgeschoss konzentriert sich das Familienunternehmen weiter auf die Kernkompetenz hochwertiger Lebensmittel. Außerdem gibt es hier die „Kostbar“ und Serviceleistungen wie Reisebüro und SB-Bank. Erweitert werden die Floristikabteilung und das Cafe mit großer Außenterrasse. Die Bedientheke der Bäckerei wird in den Eingangsbereich verlagert. Eine neue Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärmepumpe soll in Zukunft Ressourcen schonend für angenehme Temperaturen im ganzen Gebäude sorgen und den CO2-Ausstoß um 400 Tonnen im Jahr reduzieren. „Wir sind stolz auf unsere Pläne und sehen in unserer Investition auch neue Chancen für Wittlich“, sagt Winfried Bungert. „Wir werden ein einmaliges Einkaufserlebnis anbieten und damit auch Kunden aus der Ferne anziehen, die dann eben nicht in andere, größere Städte fahren.“
330 Menschen arbeiten derzeit im Warenhaus, 240 davon in Vollzeit, ca. 20 in der Ausbildung. Mit der Investition in die Zukunft sollen zusätzlich 15 neue Stellen im Bereich Mode geschaffen werden. „Wir verstehen uns als Dienstleister undversuchenIndividualität zu leben“, erläutert Jürgen Bungert die Unternehmensphilosophie, bei der konsequente Qualitätspolitik und das stets offene Ohr für Kunden und Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Bungert wird weiter familiengeführt und eigenständig bleiben. So, wie vor 60 Jahren, als Magdalena und Karl Bungert mit einem kleinen Lebensmittelgeschäft im 22 Quadratmeter großen Wohnzimmer den Sprung in die Selbstständigkeit wagten.
PDF Download (3MB)
11.03.2010 Trierer Volksfreund
Bungert investiert 7,5 Millionen Euro in Umbau
Familienunternehmen expandiert am Standort Wittlich und modernisiert – Neueröffnung soll am 30. September sein
Baustelle am Wittlicher Warenhaus Bungert: Das seit 60 Jahren familiengeführte Unternehmen investiert nach eigenen... mehr
Baustelle am Wittlicher Warenhaus Bungert: Das seit 60 Jahren familiengeführte Unternehmen investiert nach eigenen... mehr
Familienunternehmen expandiert am Standort Wittlich und modernisiert – Neueröffnung soll am 30. September sein
Baustelle am Wittlicher Warenhaus Bungert: Das seit 60 Jahren familiengeführte Unternehmen investiert nach eigenen Angaben 7,5 Millionen Euro in einen Umbau des Shopping-Centers bei laufendem Betrieb.
Wittlich. Warum graben hinter den bunten Absperrbannern Bagger? Warum wurde die Fassade abgerissen? Kurz: Was passiert bei Bungert? Das erklärte Jürgen Bungert Geschäftsführer des gleichnamigen Shopping-Centers bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Investiert wird in einen größeren Eingangsbereich, künftig mit Rolltreppe und Aufzug ins Obergeschoss. Das soll auf komplett
umgestalteten 6000 Quadratmetern Verkaufsfläche den Schwerpunkt Mode haben. Ergänzend wird dort eine Kaffeebar eingerichtet.
Im Erdgeschoss mit 5500 Quadratmetern setzt Bungert weiterhin auf Lebensmittel.
Mit Einzelhandels-Trümpfen gegen Onlinekauf punkten
Hier muss sich der Kunde kaum umorientieren. Das neue „Kostbar“-Restaurant inmitten der Frischeabteilung löst dabei das ehemalige Restaurant ab. Weiterhin wird es ein Café im Erdgeschoss mit Außengastronomie geben. Insbesondere im seit Jahrzehnten bedeutenden Lebensmittelbereich und verstärkt im Segment Mode, will Bungert am Ball bleiben. Das Unternehmen spielt sowieso in einer eigenen, unabhängigen Liga: Es bleibt auch in Zukunft in Familienhand. Zwei Söhne unterstützen Beate und Jürgen Bungert. Angesichts veränderten Kundenverhaltens – Stichwort Einkauf im Internet – müsse der Einzelhandel den Einkauf im Geschäft zum Erlebnis machen, durch Beratung und Service punkten und auch emotional begeistern, sind die Bungerts sicher.
„Bungert war immer aktuell und hat das Ohr am Kunden. Das soll so bleiben“, sagt Winfried Bungert. „Wir wollen aber noch einen drauf setzen. Das bringt auch neue Chancen für Wittlich.“ Immerhin zieht das Unternehmen Kunden auch aus der ferneren Umgebung nach Wittlich. Diese Chance für die ganze Stadt zu nutzen, wäre dann die Aufgabe anderer.
Erstmal will das Warenhaus sein eigenes Potenzial zeigen, architektonisch leistet das die künftig gläserne Fassade.
Sparen helfen soll die Investition auch: Mit neuer Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärmepumpe wird der Co2-Ausstoß um 400 Tonnen im Jahr reduziert. Nicht zuletzt wird es neue größere Sozialbereiche für die Mitarbeiter geben.
Bei den 500 Kundenparkplätzen bleibt es. Dort wird es eine verbesserte Verkehrsführung geben. 330 Mitarbeiter zählt das Familienunternehmen davon 240 in Vollzeit und 20 Azubis. 15 neue Stellen im Bereich Mode will Bungert schaffen. Der „neue Bungert“ wird der alte bleiben, was Qualität und Kundennähe angehe, sagt Jürgen Bungert. Diese beiden Standbeine, mit denen das Familienunternehmen über drei Generationen hinweg seine Ausnahmestellung in der Region festigte, sollen das inhabergeführte Wittlicher Warenhaus weiterhin am Standort sichern.
„Individualität wird neben der Qualitätspolitik ein große Rolle spielen“, ist der Geschäftsführer sicher und fügt an: „Wir verstehen uns als Dienstleister.“
EXTRA: Familienunternehmen Bungert:
1950 eröffnen Karl und Magdalena Bungert im Wohnzimmer im „Gänswieschen“ ein Lebensmittelgeschäft. 1956 wird es in einem Anbau zum ersten Selbstbedienungsgeschäft der Region.1965 erfolgt der Umzug in die Friedrichstraße, damals totale Stadtrandlage. Eröffnet wird zunächst ein „Cash & Carry-Markt“ für gewerbliche Verbraucher. Später wird der Betrieb für jedermann zugänglich. Fachmetzgerei, Kundenparkplatz, zweites Stockwerk, Selbstbedienungsrestaurant und Tankstelle kommen hinzu. PDF Download (1MB)
Baustelle am Wittlicher Warenhaus Bungert: Das seit 60 Jahren familiengeführte Unternehmen investiert nach eigenen Angaben 7,5 Millionen Euro in einen Umbau des Shopping-Centers bei laufendem Betrieb.
Wittlich. Warum graben hinter den bunten Absperrbannern Bagger? Warum wurde die Fassade abgerissen? Kurz: Was passiert bei Bungert? Das erklärte Jürgen Bungert Geschäftsführer des gleichnamigen Shopping-Centers bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Investiert wird in einen größeren Eingangsbereich, künftig mit Rolltreppe und Aufzug ins Obergeschoss. Das soll auf komplett
umgestalteten 6000 Quadratmetern Verkaufsfläche den Schwerpunkt Mode haben. Ergänzend wird dort eine Kaffeebar eingerichtet.
Im Erdgeschoss mit 5500 Quadratmetern setzt Bungert weiterhin auf Lebensmittel.
Mit Einzelhandels-Trümpfen gegen Onlinekauf punkten
Hier muss sich der Kunde kaum umorientieren. Das neue „Kostbar“-Restaurant inmitten der Frischeabteilung löst dabei das ehemalige Restaurant ab. Weiterhin wird es ein Café im Erdgeschoss mit Außengastronomie geben. Insbesondere im seit Jahrzehnten bedeutenden Lebensmittelbereich und verstärkt im Segment Mode, will Bungert am Ball bleiben. Das Unternehmen spielt sowieso in einer eigenen, unabhängigen Liga: Es bleibt auch in Zukunft in Familienhand. Zwei Söhne unterstützen Beate und Jürgen Bungert. Angesichts veränderten Kundenverhaltens – Stichwort Einkauf im Internet – müsse der Einzelhandel den Einkauf im Geschäft zum Erlebnis machen, durch Beratung und Service punkten und auch emotional begeistern, sind die Bungerts sicher.
„Bungert war immer aktuell und hat das Ohr am Kunden. Das soll so bleiben“, sagt Winfried Bungert. „Wir wollen aber noch einen drauf setzen. Das bringt auch neue Chancen für Wittlich.“ Immerhin zieht das Unternehmen Kunden auch aus der ferneren Umgebung nach Wittlich. Diese Chance für die ganze Stadt zu nutzen, wäre dann die Aufgabe anderer.
Erstmal will das Warenhaus sein eigenes Potenzial zeigen, architektonisch leistet das die künftig gläserne Fassade.
Sparen helfen soll die Investition auch: Mit neuer Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärmepumpe wird der Co2-Ausstoß um 400 Tonnen im Jahr reduziert. Nicht zuletzt wird es neue größere Sozialbereiche für die Mitarbeiter geben.
Bei den 500 Kundenparkplätzen bleibt es. Dort wird es eine verbesserte Verkehrsführung geben. 330 Mitarbeiter zählt das Familienunternehmen davon 240 in Vollzeit und 20 Azubis. 15 neue Stellen im Bereich Mode will Bungert schaffen. Der „neue Bungert“ wird der alte bleiben, was Qualität und Kundennähe angehe, sagt Jürgen Bungert. Diese beiden Standbeine, mit denen das Familienunternehmen über drei Generationen hinweg seine Ausnahmestellung in der Region festigte, sollen das inhabergeführte Wittlicher Warenhaus weiterhin am Standort sichern.
„Individualität wird neben der Qualitätspolitik ein große Rolle spielen“, ist der Geschäftsführer sicher und fügt an: „Wir verstehen uns als Dienstleister.“
EXTRA: Familienunternehmen Bungert:
1950 eröffnen Karl und Magdalena Bungert im Wohnzimmer im „Gänswieschen“ ein Lebensmittelgeschäft. 1956 wird es in einem Anbau zum ersten Selbstbedienungsgeschäft der Region.1965 erfolgt der Umzug in die Friedrichstraße, damals totale Stadtrandlage. Eröffnet wird zunächst ein „Cash & Carry-Markt“ für gewerbliche Verbraucher. Später wird der Betrieb für jedermann zugänglich. Fachmetzgerei, Kundenparkplatz, zweites Stockwerk, Selbstbedienungsrestaurant und Tankstelle kommen hinzu. PDF Download (1MB)
10.03.2010 Pressemitteilung
Bungert macht Einkaufen zum Erlebnis
Mit einer Investitionssumme von ca. 7,5 Millionen Euro modernisiert der Familienbetrieb Bungert das Shopping-Center in Wittlich. Das Einkaufen soll für die Kunden nach dem Umbau noch mehr zu einem echten Erlebnis werden – in schönen und modernen... mehr
Mit einer Investitionssumme von ca. 7,5 Millionen Euro modernisiert der Familienbetrieb Bungert das Shopping-Center in Wittlich. Das Einkaufen soll für die Kunden nach dem Umbau noch mehr zu einem echten Erlebnis werden – in schönen und modernen Räumen mit individueller, freundlicher Beratung durch das Fachpersonal. Am 30.09.2010 ist die Eröffnung der neuen Einkaufswelt geplant.
Völlig neu gestaltet präsentiert sich dann das Ober-geschoss mit stark erweiterter Verkaufsfläche von über 6.000 m². „Wir schaffen für unsere Kunden ein Wohlfühl-Ambiente, das alle Sinne anspricht“, erläutert Winfried Bungert. „Außerdem legen wir großen Wert auf freundliche, service-orientierte Beratung.“ Mit der Investition in die Zukunft sichert Bungert nicht nur die Arbeitsplätze der 300 Mitarbeiter, sondern will zusätzlich ca. 15 Stellen im Bereich Mode schaffen.
Im Obergeschoss erweitert Bungert den hochwertigen Modebereich. Die Sportwelt ist dann dort ebenso zu finden wie Schuhmode, Lederwaren und Accessoires, eine einladende Cafébar, eine Kinderspielecke und Kundentoiletten.
Im Erdgeschoss konzentriert sich das inhabergeführte Familienunternehmen auf die Kernkompetenz qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Außerdem gibt es hier die Kostbar mit Front Cooking, ein Café, die Floristik und Serviceleistungen wie Reisebüro und SB-Bank.
Einkaufen als Erlebnis in modernem Ambiente
Eine ganz neue Architektur erhält der Eingangsbereich mit dem ca. 800 m² großen Anbau. Durch eine komfortable, moderne Drehtür gelangen die Kunden in die neu gestalteten Verkaufsräume. Große Glasfronten machen das Innere hell und freundlich. Eine große Rolltreppe führt ebenso nach oben wie ein barrierefreier Aufzug. „Als traditionsreiches Shopping-Center wollen wir immer aktuell bleiben und uns an die Wünsche unserer Kunden anpassen“, sagt Geschäftsführer Jürgen Bungert. „Wir setzen auf ein für die Verbraucher optimiertes Sortiment in Kombination mit einladender Gastronomie, hervor-ragender Beratung und modernem Ambiente.“
Nachhaltig und ökologisch: Das neue Energiekonzept
Die neue Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärme-pumpe sorgt in Zukunft effizienter und energiesparender für angenehme Temperaturen im ganzen Gebäude. Auch das neue Beleuchtungskonzept hilft Energie zu sparen.
Die Umbaumaßnahmen sollen bis Ende September 2010 abgeschlossen sein. Am 30.09. will Bungert die neu gestaltete Einkaufswelt festlich eröffnen. PDF Download (20kB)
Völlig neu gestaltet präsentiert sich dann das Ober-geschoss mit stark erweiterter Verkaufsfläche von über 6.000 m². „Wir schaffen für unsere Kunden ein Wohlfühl-Ambiente, das alle Sinne anspricht“, erläutert Winfried Bungert. „Außerdem legen wir großen Wert auf freundliche, service-orientierte Beratung.“ Mit der Investition in die Zukunft sichert Bungert nicht nur die Arbeitsplätze der 300 Mitarbeiter, sondern will zusätzlich ca. 15 Stellen im Bereich Mode schaffen.
Im Obergeschoss erweitert Bungert den hochwertigen Modebereich. Die Sportwelt ist dann dort ebenso zu finden wie Schuhmode, Lederwaren und Accessoires, eine einladende Cafébar, eine Kinderspielecke und Kundentoiletten.
Im Erdgeschoss konzentriert sich das inhabergeführte Familienunternehmen auf die Kernkompetenz qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Außerdem gibt es hier die Kostbar mit Front Cooking, ein Café, die Floristik und Serviceleistungen wie Reisebüro und SB-Bank.
Einkaufen als Erlebnis in modernem Ambiente
Eine ganz neue Architektur erhält der Eingangsbereich mit dem ca. 800 m² großen Anbau. Durch eine komfortable, moderne Drehtür gelangen die Kunden in die neu gestalteten Verkaufsräume. Große Glasfronten machen das Innere hell und freundlich. Eine große Rolltreppe führt ebenso nach oben wie ein barrierefreier Aufzug. „Als traditionsreiches Shopping-Center wollen wir immer aktuell bleiben und uns an die Wünsche unserer Kunden anpassen“, sagt Geschäftsführer Jürgen Bungert. „Wir setzen auf ein für die Verbraucher optimiertes Sortiment in Kombination mit einladender Gastronomie, hervor-ragender Beratung und modernem Ambiente.“
Nachhaltig und ökologisch: Das neue Energiekonzept
Die neue Heizungs- und Lüftungsanlage mit Wärme-pumpe sorgt in Zukunft effizienter und energiesparender für angenehme Temperaturen im ganzen Gebäude. Auch das neue Beleuchtungskonzept hilft Energie zu sparen.
Die Umbaumaßnahmen sollen bis Ende September 2010 abgeschlossen sein. Am 30.09. will Bungert die neu gestaltete Einkaufswelt festlich eröffnen. PDF Download (20kB)
24.02.2010 Pressemitteilung
Italienisch genießen bei Bungert
Am Freitag, 26. Februar und Samstag, 27. Februar können alle, die die hochwertige mediterrane Küche schätzen, landestypisch genießen: Jeweils von 11 bis 18 Uhr kocht der bekannte italienische Feinkosthändler Karl Telfser bei Bungert. Im... mehr
Am Freitag, 26. Februar und Samstag, 27. Februar können alle, die die hochwertige mediterrane Küche schätzen, landestypisch genießen: Jeweils von 11 bis 18 Uhr kocht der bekannte italienische Feinkosthändler Karl Telfser bei Bungert. Im Kostbar-Restaurant mitten in der Frischewelt bereitet der Profi vor den Augen der Kunden ein Risotto der Extraklasse.
Gesund, natürlich, unverfälscht: Karl Telfser stellt höchste Ansprüche an Geschmack und Qualität der von ihm verwendeten Produkte. Mit feinstem Balsamico Tradizionale di Modena gekocht, bereitet der gebürtige Meraner sein einzigartiges Risotto mit Carnaroli-Reis, einer der besten italienischen Reis-Sorten überhaupt.
Mit von Generation zu Generation überlieferten Methoden im kleinen Betrieb Tenuta Margherita angebaut ist der Reis garantiert biologisch handwerklich hergestellt. Schonend behandelt enthält der Spezialitäten-Reis viele wertvolle Nährstoffe und ist sehr intensiv im Geschmack – nicht zu vergleichen mit Industriereis. Das bei Bungert im Front Cooking zubereitete Risotto ist deshalb ein echtes kulinarisches Erlebnis. Alle Zutaten sind ebenso wie rezenter Gorgonzola-Käse im Kostbar-Restaurant einzeln zu probieren und bei Bungert in der Frischewelt erhältlich.
Die qualitativ höchstwertigen Lebensmittel bieten bereits jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf die großen Italien-Wochen im Mai 2010.
Geöffnet ist die Bungert-Einkaufswelt Freitag und Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr. PDF Download (20kB)
Gesund, natürlich, unverfälscht: Karl Telfser stellt höchste Ansprüche an Geschmack und Qualität der von ihm verwendeten Produkte. Mit feinstem Balsamico Tradizionale di Modena gekocht, bereitet der gebürtige Meraner sein einzigartiges Risotto mit Carnaroli-Reis, einer der besten italienischen Reis-Sorten überhaupt.
Mit von Generation zu Generation überlieferten Methoden im kleinen Betrieb Tenuta Margherita angebaut ist der Reis garantiert biologisch handwerklich hergestellt. Schonend behandelt enthält der Spezialitäten-Reis viele wertvolle Nährstoffe und ist sehr intensiv im Geschmack – nicht zu vergleichen mit Industriereis. Das bei Bungert im Front Cooking zubereitete Risotto ist deshalb ein echtes kulinarisches Erlebnis. Alle Zutaten sind ebenso wie rezenter Gorgonzola-Käse im Kostbar-Restaurant einzeln zu probieren und bei Bungert in der Frischewelt erhältlich.
Die qualitativ höchstwertigen Lebensmittel bieten bereits jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf die großen Italien-Wochen im Mai 2010.
Geöffnet ist die Bungert-Einkaufswelt Freitag und Samstag von 8:00 bis 20:00 Uhr. PDF Download (20kB)
08.12.2009 Wittlicher Wochenspiegel
Bungert eröffnet neue Haushaltswaren-Abteilung
Ab sofort gibt es bei Bungert, Wittlich viele neue Ideen rund ums Kochen. Völlig umgestaltet präsentiert sich die moderne Haushaltswaren-Abteilung jetzt im Erdgeschoss. Marken wie unter anderem Villeroy & Boch, WMF, Alessi und Bassetti zeigen sich... mehr
Ab sofort gibt es bei Bungert, Wittlich viele neue Ideen rund ums Kochen. Völlig umgestaltet präsentiert sich die moderne Haushaltswaren-Abteilung jetzt im Erdgeschoss. Marken wie unter anderem Villeroy & Boch, WMF, Alessi und Bassetti zeigen sich in schönem Ambiente und lassen den Einkauf zu einem echten Erlebnis werden.
Mit einer in die Haushaltswaren-Abteilung integrierten Küche kann Bungert den Kunden die Ware noch besser vorführen. Am hochwertigen Induktionsherd bietet das Wittlicher Unternehmen interessante Kochkurse, zum Beispiel mit dem WMF KochClub. Koch-Events für Kunden, wie mit dem renommierten Koch Heinrich Haseidl, sollen in den neu gestalteten Räumlichkeiten regelmäßig stattfinden. Zusammen mit den Profi-Köchen können Interessierte hierbei exquisite Menüs zubereiten und probieren.
Die nächsten Termine gibt es ab Januar 2010. Wer sich für die Koch-Events vormerken lassen will, kann das direkt vor Ort im Wittlicher Shopping-Center tun oder online unter www.bungert-online.de.
Geöffnet ist die Bungert-Einkaufswelt Montag bis Samstag von 8.00 bis 20.00 Uhr. PDF Download (20kB)
Mit einer in die Haushaltswaren-Abteilung integrierten Küche kann Bungert den Kunden die Ware noch besser vorführen. Am hochwertigen Induktionsherd bietet das Wittlicher Unternehmen interessante Kochkurse, zum Beispiel mit dem WMF KochClub. Koch-Events für Kunden, wie mit dem renommierten Koch Heinrich Haseidl, sollen in den neu gestalteten Räumlichkeiten regelmäßig stattfinden. Zusammen mit den Profi-Köchen können Interessierte hierbei exquisite Menüs zubereiten und probieren.
Die nächsten Termine gibt es ab Januar 2010. Wer sich für die Koch-Events vormerken lassen will, kann das direkt vor Ort im Wittlicher Shopping-Center tun oder online unter www.bungert-online.de.
Geöffnet ist die Bungert-Einkaufswelt Montag bis Samstag von 8.00 bis 20.00 Uhr. PDF Download (20kB)